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	<title>hierbleibich.de &#187; Umweltschutz</title>
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		<title>EU beschließt das Ende der Glühbirne</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 19:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Danzas</dc:creator>
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Die gute alte Glühbirne wird EU-weit abgeschafft. Das hat der EU-Ausschuss nach Angaben der EU-Kommission beschlossen. Das veraltete Leuchtmittel soll dem Beschluss zufolge aus Umweltschutzgründen nach und nach vom EU-Markt verschwinden. Nach Angaben aus dem Europa-Parlament sollen Birnen mit mehr als 100 Watt von September 2009 an aus dem Handel genommen werden. Anfang 2010 folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hierbleibich.de/wp-content/uploads/gluehbirnen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-310" style="margin: 10px 25px;" title="gluehbirnen" src="http://www.hierbleibich.de/wp-content/uploads/gluehbirnen.jpg" alt="" width="84" height="155" /></a></p>
<p>Die gute alte Glühbirne wird EU-weit abgeschafft. Das hat der EU-Ausschuss nach Angaben der EU-Kommission beschlossen. Das veraltete Leuchtmittel soll dem Beschluss zufolge aus Umweltschutzgründen nach und nach vom EU-Markt verschwinden. Nach Angaben aus dem Europa-Parlament sollen Birnen mit mehr als 100 Watt von September 2009 an aus dem Handel genommen werden. Anfang 2010 folgen dann Birnen mit mehr als 40 Watt und zwei Jahre später Lampen unter 40 Watt. Die Haushalte in der europäischen Union müssen dann auf stromsparende Leuchtmittel wie Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampen umsteigen.</p>
<p>Die energiesparenden Leuchtstoffröhren werden in der Industrie und dem Gewerbe bereits seit Langem im vollem Umfang eingesetzt. Die Vorteile der Energiesparlampen sind auch den privaten Haushalten schon lange bekannt. Allerdings schaffen es die Energiesparlampen nie die Helligkeit der guten alten Glühbirne zu erreichen. Gerade die 75 und 100 Watt Glühbirnen können bisher nicht durch die üblichen Energiepsarlampen 1:1 ersetzt werden. Da liegt die Hoffnung auf neue Modelle und der kraftvollen weißen LED, die aber noch extrem teuer sind.</p>
<p>Für alle die auf helle Zimmer nicht verzichten möchten und keine Möglichkeit haben auf Leuchtstoffröhren umzustegen bedeutet das: Einen großen Vorrat anlegen.</p>
<p>Trotzdem ist die Entscheidung natürlich richtig. Der Markt verlangt helle Leuchtmittel und die Industrie wird diese über kurz ober lang zu akzeptablen Preisen anbieten.</p>
<p>Der größte Profiteur der EU Entscheidung ist allerdings die Lampenindustrie. Sie wird viele neue Modelle verkaufen, die sich mit mehreren Energiesparlampen ausrüsten lassen oder direkt mit LED funktionieren.</p>
<p>Auch die Leuchtstoffröhre wird nun sicher stärker Einzug in die privaten Wohnungen halten.</p>
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		<title>Spritfresser Willkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 08:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hape Shinoda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Autoindustrie hat Probleme, massive Probleme. Sie verkauft keine Autos mehr. Oder zu wenig Autos. Es gibt viele Politiker und Umweltaktivisten, die auch wissen warum das so ist: Die zur Zeit hergestellten Autos Verbrauchen zuviel Sprit. Die Autohersteller haben den Trend verpennt. Die Leute können sich spritfressende Auto nicht mehr leisten. Vor allem die amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoindustrie hat Probleme, massive Probleme. Sie verkauft keine Autos mehr. Oder zu wenig Autos. Es gibt viele Politiker und Umweltaktivisten, die auch wissen warum das so ist: Die zur Zeit hergestellten Autos Verbrauchen zuviel Sprit. <strong>Die Autohersteller haben den Trend verpennt.</strong> Die Leute können sich spritfressende Auto nicht mehr leisten. Vor allem die amerikanische Autoindustrie mit Ihren Spritfressern bekommt das deutlich zu spüren. Doch auch die deutsche Industrie &#8211; mit Ihren im Vergleich zu amerikanischen Fahrzeugen geradezu spritarmen Autos, hat Probleme. Offensichtlich gibt es noch andere Gründe für die Misere (&#8220;selbstverständlich&#8221; ist das die Weltfinanzkrise).</p>
<p>Aber zurück zum Thema: Die Behauptung, dass die Industrie verpennt hat, sparsame Autos zu produzieren. <strong>Diese Behauptung ist schlicht und ergreifend falsch.</strong> Fast jeder Konzern hat Autos im Angebot die mehr oder weniger Sprit verbrauchen. Dabei müssen wir gar nicht auf das 3-Liter Auto schielen. Fast immer gibt es Modelle die ähnlich sind (in Ausstattung, Leistung, Preis) aber einen unterschiedlichen Spritverbrauch haben. So kommen moderne Diesel mit 170 PS daher und haben einen Durchschnittsverbrauch von 5 Liter. Das gleiche Modell gibt es auch in der 200 PS Benziner Variante zum gleichen Preis mit einem Durchschnittverbrauch von 8 Liter (&#8220;Super&#8221; wohlgemerkt). Das Drehmoment ist beim Diesel höher, die &#8220;gefühlte Leistung&#8221; also besser. Aber auf dem Tacho endet der Diesel bei 225KM/h, der Spritfressende Benziner schafft es auf 235KM/h. Wie oft dieser Unterschied ausgefahren werden kann liegt im Promillebereich. Wenn er überhaupt jemals (außer bei einer Testfahrt) ausgefahren wird. Und trotzdem verkauft sich der spritfressende Benziner wie geschnitten Brot. <strong>Offensichtlich haben die Verbraucher es weder nötig Sprit zu sparen, noch wollen sie es aus ökologischen Gesichtspunkten</strong>.</p>
<p>Was bitte soll die schlafende Autoindustrie denn machen, wenn die Verbraucher keine eindeutigen Signale zeigen und Grundsätzlich die spritsparenden Varianten kaufen?</p>
<p>Natürlich gibt es das gleiche Modell auch noch in der 105 PS Diesel Version un dem Verbrauch von 4,5 Liter. Hier kann man noch ausführen, dass der Verbraucher mehr Power will. Aber wenn er bei der gleichen Leistung bereits ist einen Spritfresser zu kaufen, dann bringen alle Versuche von noch sparsameren Autos NICHTS. <strong>Die Autoindustrie ist gefangen in dem Kaufverhalten der Kunden.</strong></p>
<p>Es macht also keinen Sinn auf die Automobilindustrie einzuprügeln. Die Prügel verdienen die Verbraucher. Oder die Gesetzgeber die es Jahr für Jahr (seit 1974) verschlafen, einfach den Verbrauch eines KFZ auf X-Liter zu beschränken. Mehr als 7 Liter darf ein Auto im Durchschnitt nicht verbrauchen. Punkt. Das wäre ohne Probleme möglich, aber wird nicht umgesetzt. Wer glaubt das wäre das Ende von Porsche, der irrt. Die Herausforderung mit 7 Liter Durchschnittverbrauch einen 250 KM/h schnellen Sportwagen zu bauen ist nicht schwierig umzusetzen. Und es würde nur wenige Jahre dauern, bis man auch mit einem Durchschnittverbrauch von 5 Liter die 300KM/h Marke knackt. Aber der Verbraucher will das ja gar nicht. Und die Politiker sehen offensichtlich auch keinen Handlungsbedarf.</p>
<p>Hape Shinoda</p>
<p>PS: Amerika wird hier sicher bald die Vorreiterrolle übernehmen. Ich warte nur auf das Gesetz von Arnold Schwarzenegger, wo er genau diesen Vorschlag umsetzen wird in Kalifornien.</p>
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		<title>Tausche BMW gegen 30&#8243; TFT</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 07:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Danzas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[vereinfachen]]></category>

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		<description><![CDATA[550 Euro im Monat hat mich der geleaste BMW gekostet. Vor 6 Jahren musste ich ihn haben. So ein richtiger geiler Flitzer. Natürlich trotzdem ein Diesel, nur 5.3 Liter im Durchschnitt. Für 150 PS gar nicht schlecht. Mit dem Auto war ich gerne und viel in Deutschland unterwegs. Lange Strecken. Mal eben nach Hamburg, München, Berlin, Dresden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>550 Euro im Monat hat mich der geleaste BMW gekostet. Vor 6 Jahren musste ich ihn haben. So ein richtiger geiler Flitzer. Natürlich trotzdem ein Diesel, nur 5.3 Liter im Durchschnitt. Für 150 PS gar nicht schlecht. Mit dem Auto war ich gerne und viel in Deutschland unterwegs. Lange Strecken. Mal eben nach Hamburg, München, Berlin, Dresden. Buchmessen, Verlage oder Freunde besuchen. Im Urlaub nach Frankreich, ab an die Küste. Das Auto hatte seinen Zweck wirklich erfüllt. Ganz toll. </p>
<p>Im Jahre 2006 habe ich mich dann von dem BMW wieder getrennt. Ich bin halt doch ein verkappter ÖKO und mochte nicht mehr Schuld an der Klimaerwärmung sein. Oder an der Nahost Krise, dem ewigen Kampf um die den Rohstoff Öl.</p>
<p>Seitdem habe ich viel Geld gespart. Sehr viel Geld (was aber nicht der Grund für die &#8220;Trennung&#8221; war).</p>
<p>Vor 3 Monaten habe ich dann etwas von diesem Geld in die Hand genommen und mir einen 30&#8243; TFT Monitor angeschafft. Größere  Monitore habe ich schon immer gemocht. Wenn Andere noch in Ihre 17&#8243; Röhre geschaut haben, war ich bereits bei 19&#8243;. Und seit 2 Jahren habe ich einen 22 Zöller. Konnte ich mir vor 2 Jahren spontan leisten :-).</p>
<p>Aber jetzt mit dem 30&#8243; Monitor sehe ich die Welt plötzlich ganz anders. Ich arbeite viel am PC, bin viel im Internet. Schon immer. Und ich könnte mich selbst verprügeln, warum ich Jahrelang auf diesen Komfort verzichtet habe. Ich war viel mit dem BMW unterwegs. Aber noch viel mehr mit meinem PC. Der BMW kostete mich 550 Euro im Monat. Für meine PC Austattung habe ich nichtmal 550 Euro im Jahr ausgegeben. Ich Trottel. Dabei merke ich erst mit dem 30&#8243; Monitor, auf wieviel möglichen Komfort ich all die Jahre verzichtet habe. Wie viel schneller und strukturierter ich jetzt arbeiten und alles wiederfinden kann. Nie wieder wird mir das passieren. Hoffe ich.</p>
<p>PS: Einen Tip an Arbeitgeber habe ich auch noch: kauft euren Angestellten wirklich große Bildschirme und ihr werdet erleben, wie sie entspannter besser performen.</p>
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