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	<title>hierbleibich.de &#187; asozial</title>
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		<title>Komasaufen: immer mehr Mädchen betroffen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 10:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Danzas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
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		<description><![CDATA[1/3 der schweren Alkoholopfer unter Jugendlichen sind mittlerweile Mädchen. Sturzbetrunken in die Klinik: Alleine bei den Ersatzkassen nahmen laut Techniker Krankenkasse seit dem Jahr 2006 die alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte in der Altersgruppe zehn bis 19 Jahre von rund 500 auf fast 640 Fälle in Rheinland-Pfalz zu. Das entspricht einer Steigerung von 28 Prozent. Dabei ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1/3 der schweren Alkoholopfer unter Jugendlichen sind mittlerweile Mädchen</strong>.</p>
<p class="MsoNormal">Sturzbetrunken in die Klinik: Alleine bei den Ersatzkassen  nahmen laut Techniker Krankenkasse seit dem Jahr 2006 die alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte in der  Altersgruppe zehn bis 19 Jahre von rund 500 auf fast 640 Fälle in  Rheinland-Pfalz zu. Das entspricht einer <strong>Steigerung von 28 Prozent</strong>. Dabei ist  das Komasaufen mittlerweile keine Jungendomäne mehr. Bei einem Drittel der  eingelieferten Fälle handelte es sich um Mädchen! Das nennt man Gleichberechtigung.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dieser Entwicklung der Fallzahlen einher gehen auch  Mehrkosten für die Krankenkassen und damit die Beitragszahler. 350.000 Euro zahlten nach Angaben der Techniker  Krankenkasse (TK) in Mainz im vergangenen Jahr die Ersatzkassen im Land für die  Alkohol-Behandlungen in den Kliniken bei dieser Altersgruppe. 2006 lagen die  Ausgaben noch bei rund 300.000 Euro.</p>
<p class="MsoNormal">Anmerkung: Die TK bezieht sich auf Versichertendaten der  Ersatzkassen in Rheinland-Pfalz. Bei den Ersatzkassen sind mehr als 1,1 Mio.  Rheinland-Pfälzer versichert!</p>
<p class="MsoNormal">Alkohol gilt in Deutschland immer noch nicht als Droge und es ist schick &#8220;angetüdelt&#8221; zu sein. Eltern haben kein problem damit, Ihre Kleinkinder mal an einem Bier nippen zu lassen. &#8220;Das hat uns auch nicht geschadet&#8221;, sagen sie. Mal schauen wann die Politik reagiert. Ein generelles Alkoholverbot muß sicher nicht sein. Aber das es sich bei alkohol um eine Droge handelt sollte bekannt sein und das Alkohol in Kinder- und Jugendhänden nicht zu suchen hat ebenfalls. Hier ist nicht nur die Politik gefordert, sondern die Gesellschaft.</p>
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		<title>Hartz4: Mitleid statt Ausbeutung!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 08:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hape Shinoda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterklasse]]></category>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es Hartz4. Für mich als Ausländer hat mich das System fasziniert. Keiner fällt durch das &#8220;Soziale Netz&#8221;. Wer durch ein Unglück zur Arbeitslosigkeit verdammt ist, dem wird geholfen. Dabei bekommt der Hartz4 Empfänger aber nicht nur Brot und das was er zum Überleben braucht, er bekommt eine Wohnung, eine Heizung, Strom, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es Hartz4. Für mich als Ausländer hat mich das System fasziniert. Keiner fällt durch das &#8220;Soziale Netz&#8221;. Wer durch ein Unglück zur Arbeitslosigkeit verdammt ist, dem wird geholfen. Dabei bekommt der Hartz4 Empfänger aber nicht nur Brot und das was er zum Überleben braucht, er bekommt eine Wohnung, eine Heizung, Strom, ein Telefon, einen Fernseher, Gardinen und darf sogar einen Computer mit Internet-Anschluss haben.</p>
<p><strong>Warum Hartz4?</strong></p>
<p>Zum einen will die Gesellschaft den sozialen Frieden sichern. Ohne Hartz4 wären Diebstahl und Raubüberfälle wohl an der Tagesordnung. Man stellt die Hartz4 Empfänger ruhig und gibt Ihnen soviel, damit sie nicht hungern und stehlen müssen. Und noch mehr. Denn ohne Playstation ist heute ja wohl niemand mehr ruhig zu stellen.</p>
<p>Zum Anderen hat die Gesellschaft Mitleid. Mitleid mit den Menschen, die durch ein Unglück in eine Situation gekommen sind, aus der sie mit eigener Kraft nicht mehr herauskommen. Sie brauchen die Hilfe der Gemeinschaft und bekommen sie. Das finde ich sozial. Darauf darf und muss man in Deutschland stolz sein! Das gibt es so nicht einmal in Amerika.</p>
<p>Dann gibt es noch die &#8211; wie Ihr sie nennt &#8211; Sozialschmarozer. Menschen die eigentlich arbeiten können. Menschen die keine Lust haben. Menschen die das Soziale Netzwerk ausnutzen und entweder Mitleid erregen wollen oder mit Randale drohen. Die nur noch Energie darauf verwenden, möglichst viel zu bekommen. Ohne der Gesellschaft etwas zurück zu geben. Weder Dankbarkeit noch Hilfe für Andere. <strong>Diese Hartz4 Empfänger halten sich die Arbeiterschicht als Sklaven</strong>. Sie stehen angeblich an der untersten Skala der Gesellschaft, doch verhalten sich wie Diktatoren. Sie drohen wie alte Könige: &#8220;Ich will das was du hast und wenn nicht, dann&#8230;..&#8221;. Unterstützt werden diese Menschen noch durch den Egoismus von einigen Politikern, die die Macht dieser Wähler nutzen, um sich selbst in einer gute Position zu bringen. Und kassieren für jede Wählerstimme Geld. Und die Arbeiterklasse lässt sich auf das perfide Spiel ein, verwechselt Mitleid mit Ihrer eigenen Versklavung und treibt sie so selbst voran. Faszinierendes Deutschland. Ich nenne aus einem guten Grund keine Namen von Politikern und Parteien. Wem es nicht Wert ist sich gegen die Autoritäten zu erheben (erst informieren, dann nachdenken, dann wählen), der darf auch ruhig ausgebeutet werden. Schließlich hat Deutschland noch ein zweites Thema auf das man stolz sein darf: die Demokratie.</p>
<p>Und wer jetzt nicht meiner Meinung ist, darf dies ruhig äußern und das dritte Thema besetzen auf das Deutschland stolz sein kann: Redefreiheit&#8230;</p>
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