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Neu: googles PageRank seit 8.10.2008 “permanent”

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor:

Schon verblüffend. Da hat man sich darauf eingestellt, dass der google Toolbar-PageRank in unregelmäßigen Abständen (aber eben doch kalkulierbar) durchgeführt, da ändert doch google einfach dieses Verfahren.

Wie bereits letzte Woche der hp-profi in seinem Block berichtet hat, wird der google PageRank jetzt nicht mehr alle ca. 60-90 Tage in einer eintägigen Aktion upgedatet, sondern permanent (wie auch schon immer der google interne PageRank).

Nach welchem Zeitalgorythmus google vorgeht, haben wir noch nicht festellen können (vermutlich werden wir das auch niemals), aber das google dieses neue Verfahren anwendet scheint mittlerweile sicher.

Immer mehr SEOs und Webmaster berichten über das gleiche Ergebnis Ihrer Recherchen, immer mehr Kommentare bestätigen die anfängliche Vermutung. Seit dem 8. Oktober 2008 wurden dutzende Seiten und Domains rauf- oder herunter gestuft. Und das sind nur die, die es schon endeckt und gemeldet haben.

Wir erleben Live den Start eines neuen google PageRank Zeitalters.

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Welche Community ist in Deutschland beliebt

Freitag, 24. Oktober 2008 | Autor:

Auf ralf69er.de (ein spezialisierter Blog zum Thema Communities) findet sich eine aktuelle Top 10 Liste der meistbesuchten Communities in Deutschland.

Erstellt wurde die Liste auf Basis von Alexa.com Zahlen. Dies ist zwar keine 100% Garantie für die Richtigkeit der Werte, gibt aber doch einen guten Aufschluß über die Verteilung der Popularität deutscher Commumities. Dabei gibt es einige Überraschungen. Die spezialiserten StudiVZ und SchuelerVZ sind auf Platz 1 und 2, während wer-kennt-wen erst auf Platz 3 folgt. Zur Liste meistbesuchter Communities in Deutschland.

 

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Das erste (Papier) Buch mit DRM!

Mittwoch, 22. Oktober 2008 | Autor:

Als Schriftsteller habe ich natürlich Interesse, dass meine Autorenrechte bewahrt bleiben. Aber diese Geschichte ist so verrückt, das glaubt mir doch kein Mensch.

Am Samstag schlenderte ich durch die Kölner Innenstadt und aß gemütlich eine Pizzaschnitte. Vor einem der vielen Buchläden blieb ich stehen und schaute neugierig durch das Fenster. Nachdem ich die letzten Bissen vertilgt hatte, enterte ich den Laden und schaute mich nach der Bestsellerliste für Sachbücher um.

Auf der anderen Seite des Raumes fand ich schließlich die Vitrine mit den Bestsellern und ging darauf zu. Auf dem Weg zur Vitrine kamen ab und zu Verkäuferinnen auf mich zu, schauten mir auf das Revers meines Jacketts und gingen wieder. Ich konnte mir das zwar nicht erklären, ging aber einfach weiter. Links und rechts der Vitrine flackerten mich Farbdisplays mit Werbung der Kommerzbank und von einem Single-Club in Neuwied an. Etwas irritiert versuchte ich die Vitrine zu öffnen um mir das Buch “unbrauchbares neu verpackt” anzuschauen. Doch die Vitrine war verschlossen. Ich drehte mich hilfesuchend um und eine Verkäuferin stand auch schon gleich neben mir.

“Wollen Sie mal einen Blick reinwerfen?” fragte sie lieblich. “Sicher” antwortete ich. “Dann brauche ich mal Ihren Ausweis”. Ich war noch mehr irritiert, aber vielleicht haben diese Bücher ja einen hohen Wert und die Kölner Buchhändler schlechte Erfahrungen mit schnell flitzenden Kunden gemacht? Ich gab ihr den Ausweis und erhielt das Buch. Ich las die ersten Seiten und sah im Augenwinkel, wie die Verkäuferin Daten von meinem Ausweis in den Computer tippte. Ich schüttelte den Kopf und las weiter.

Das Buch gefiel mir und ich entschloss mich es zu kaufen. In dem Augenblick kam auch schon die Verkäuferin auf mich zu, gab mir meinen Personalausweis zurück und einen lustigen Ansteckbutton mit einem Strichcode für das Jackett.

“Damit können wir schon beim reinkommen nachvollziehen wann sie hier waren, welche Bücher sie mögen und was sie kaufen. Wenn sie wünschen, schicken wir Ihnen dann an jetzt immer aktuelle Informationen per Post, z.B. wenn es etwas Neues gibt was sie interessiert oder sie schon länger nicht mehr bei uns waren”, rasselte die Verkäuferin freundlich runter. “Aha”, dachte ich lachend, iss ja wie im Internet.

“Das Buch hätte ich gern”. Ich zog meine Brieftasche aus dem Jackett und schlenderte mit der Verkäuferin zur Kasse. Sie scannte zuerst das Buch und dann den Button an meinem Jackett. “Wie wollen Sie zahlen?”.

“In Bar” antwortet ich. “Für 19,98 lohnt sich ja nicht die Bankkarte zu nehmen.”. Ich bezahlte und erhielt einen verschlossenen kleinen Umschlag. “Ihre Pin” säuselte die Verkäuferin freundlich, “und einen schönen Tag noch”.

Jetzt schaute ich schon etwas verdutzt. “Und das Buch?”.

“Das erhalten Sie per Post. Sobald Sie zu Hause sind wird es schon in Ihrem Briefkasten sein.” sagte sie freundlich aber bestimmt.

“Ich wollte das Buch aber jetzt lesen” antwortet ich unfreundlich aber genauso bestimmt.

“Tut mir leid. Als besonderen Service für registrierte Kunden die bereits bezahlt haben bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, dieses Testexemplar da hinten auf dem Sofa zu lesen. Ihr Original erhalten Sie per Post”. Die Verkäuferin wollte mir ein abgegriffenes Exemplar des Buches in die Hand drücken, welches ich aber ablehnte. Ich beschloss nach Hause zu gehen und mich auf dem Weg dahin noch etwas über diese Merkwürdigkeiten zu ärgern.

Zuhause war tatsächlich bereits ein kleines Päckchen für mich angekommen. Ich öffnete es und fand darin ein Buch. Allerdings war es deutlich schwerer als das Exemplar im Buchladen. Auch hatte es nur einen schlichten Plastikeinband und in der Innenseite ein kleines Display und ein Batteriefach. Und außer den Einband konnte ich es auch nicht öffnen.

Über dem Display war ein roter Aufkleber mit der Aufschrift: “Hier bitte Pin rein sprechen”. Die Wut stieg weiter in mir hoch. Ich wollte doch nur dieses verdammte Buch lesen. Zum Glück erinnerte ich mich trotz Wut an den kleinen Umschlag der Verkäuferin und öffnete diesen. Heraus fiel ein langer Zettel mit 48 Zeichen, Buchstaben und Zahlen! “Das mache ich nicht” rief ich entsetzt.

“Die Pin ist nicht korrekt” antwortete das Buch leise.

Verdutzt schaute ich das Buch an. “Ich fass es nicht!” brüllte ich, “das kann doch nicht dein Ernst sein”.

“Die Pin ist nicht korrekt” antwortete das Buch leise.

Ich warf das Buch in die Ecke und raufte mir die Haare. Was ist das bloß für ein schlechter Albtraum? Zur Beruhigung meiner Nerven ging ich ins Wohnzimmer und schüttete mir einen doppelten Cognac ein. 10 Minuten später hatte ich mich beruhigt und wollte es nun wissen. Ich holte das Buch und die Pin und fing langsam ein den Code zu sprechen:

“ARTZ-T6gg-VVJi-oioi-06gT-!po….

“Die Pin ist nicht korrekt” antwortete das Buch leise.

“Rufzeichen” hat ihm wohl nicht gefallen. Also noch einmal, diesmal mit “Ausrufezeichen“. Das klappte sogar. Nach ein paar Versprechern hatte ich es nach 11 Versuchen tatsächlich geschafft und das Buch lies sich öffnen.

Aber halt, das nächste Problem, dass Buch klemmte. Ich konnte es nicht ganz öffnen, sondern nur um ca. 105 Grad. So konnte ich es zwar mit Mühe lesen, aber nicht mit Genuss.

Ich legte das Buch erstmal wieder in die Ecke und wollte es am Montag in der Kölner Innenstadt umtauschen gehen. Es war ja offensichtlich defekt. Ich goss mir noch ein paar Cognac ein und vergaß den Ärger erstmal.

Montagmorgen machte ich mich auf in die Stadt und ging mit dem Buch schnurstracks in den Buchladen. Dort knallte ich das Plastikbuch auf die Theke und sagte “Hören Sie mal, erst muss ich 11x die PIN eingeben und dann ist das Ding defekt”.

“An die Pin gewohnt man sich mit der Zeit. Sie müssen die ja nur eingeben wenn sie das Buch lesen wollen, nicht wenn sie umblättern” belehrte mich die Verkäuferin. “haben Sie Ihre PIN dabei?”.

“Wie? Ich hatte die Pin doch schon eingegeben. Ich muss das doch nicht jedes Mal machen wenn ich das Buch wieder lesen will oder was?”

“Natürlich, schon!” antwortete die Verkäuferin. “Sonst könnte es ja Jeder lesen”.

Sie gab Ihren Supermasterpin ein und öffnete das Buch bis auf 105 Grad. “Funktioniert tadellos” strahlte Sie.

“Aber es geht nicht weiter auf” sagte ich und wollte es ihr zeigen.

“Weiter darf es auch nicht aufgehen, sonst könnte man es ja kopieren” ermahnte mich die Verkäuferin wie selbstverständlich. “Schließlich müssen die Autorenrechte bewahrt bleiben. Darum hat das Buch DRM eingebaut. Sonst würden ja keine Bücher mehr verkauft, die Autoren würden keine Bücher mehr schreiben… und dann?” fragte sie mich spöttisch.

Dann wachte ich auf!

Um Gottes willen. Wenn die Buchindustrie das macht, was die Musikindustrie und die Spieleindustrie macht, dann gehe ich als Autor unter und verkaufe nie ein Buch!

Albert Danzas

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Die Profiteure der Bankenkrise

Montag, 20. Oktober 2008 | Autor:

Ein Banker behauptete im Fernsehen, es gäbe keine Profiteure der Bankenkrise. Genau so wie das Geld ja nur auf dem Papier viel Wert war, ist es nun halt wieder weniger Wert. Ich sehe das ganz anders und habe dazu ein klare Meinung.

Zur Erinnerung: Die amerikanischen Verbraucher haben in den letzten Jahren gigantische Schulden angehäuft und von dem Geld z.B. Immobilien gekauft. Diese Immobilien wurden gebaut (von amerikanischen Arbeitnehmern), der amerikianischen Wirtschaft ging es gut. Na ja, zumindest nicht so Katastrophal wie es eigentlich sein müsste bei den hohen Staatsausgaben.

Wenn die amerikanischen Banken auf den schlechten Schulden sitzen geblieben wären, hätte sich der Kreis wieder geschlossen und alles wäre in der US Volkswirtschaft hängen geblieben. Freud und Leid. Eine Nullnummer.

Doch die amerikanischen Banken haben die schlechten Schulden weltweit vermarktet und verkauft. Und zwar ab dem Zeitpunkt, wo das Pyramidensystem auf dem amerikanschen Markt zu kollabieren drohte. Ausländische Banken sind auf den Zug aufgesprungen und haben 100te Milliarden in amerikanische Schulden “investiert” (mit echtem Geld). Jetzt, wo das Kartenhaus zusammengebrochen ist, bekommen die ausländischen Banken die Schuldverschreibungen nicht mehr los und schreiben sie ab. Prominente Beispiele gibt es viele (Landesbanken, Mittlestandsbanken, Privatbanken und sogar die KFW). Sogar ganze Länder haben ihr Geld verloren (Island).

Mit anderen Worten, die ausländischen Banken haben die amerikanische Wirtschafts der letzten Jahr mitfinanziert. Und um diese Banken nun zu stüzen, greift der Staat (z.B. Deutschland) mit unseren Steuergeldern ein. Der größte Profiteur der Bankenkrise ist also der Amerikaner. Und wir alle haben dafür bezahlt! Man könnte nun daran glauben, dass sei Zufall…. ich glaube das nicht!

Im zweiten Teil zum Thema werde ich über die deutschen Profiteure schreiben.

Euer Albert Danazas

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Jumpstyle JumpSession Volume5 am 1.Nov.2008

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor:

In Bremen findet am 1. November 2008 die 5. JumpSession statt (Trailer), weitere infos auf: http://www.jumpcrew-bremen.de

Der Jumpstyle Tanzstil entwickelt sich seit 2007 auch in Deutschland immer mehr zum Kult. Angetrieben durch den  Scooter Hit Jumping All Over The World, breitete sich der anstrengende Tanzstil immer mehr unter hippen Jugendlichen aus. Jumpstyle ist auch die Bezeichnung für die dazugehörige Musik (Charakteristisch für viele Jumpstyle-Tracks sind 140–150 BPM – die Musik geht stark Richtung Techno).

In Frankreich, Belgien und den Niederlanden ist Jumpstyle längst ein etablierter “Tanzschritt” mit eigenen Stilelementen geworden. Durch Videoportale wie YouTube verreitet sich das coole Gehüpfe auf der ganzen Welt.

In Deutschland wurde 2008 bereits auf allen Kanälen über Jumpstyle berichtet. Beispiele:

Ein Bericht mit Video auf Polylux | Stefan Raab goes Jumpstyle | Arte | WDR Lokalzeit aus Düsseldorf (TV-Bericht)

Wer Jumpstyle über das Internet lernen will (Achtung – Anstrengend ! )  findet hier eine Anleitung. In den besagten Videoportalen finden sich aber auch jede Menge Trainingsvideos mit Erläuterung.

Albert Danzas (http://www.albertdanzas.de)

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Seitwert: 250.000 Seiten getestet – desozial !

Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor:

Die Webseiten-Bewertungs-Webseite Seitwert hat es in der Nacht zum 16. Oktober 2008 auf die 250.000 Prüfung einer Webseiten Bewertung gebracht. Wir wollen an dieser Stelle einfach mal gratulieren.

Besonders interessant ist jedoch, wer das Rennen um die 250.000 Position geschafft hat – mit einer Webseite die nur das Ziel verfolgte die 250.000 Position zu erreichen: http://www.desozial.de/. Wir gratulieren dem Webmaster und wünschen ihm viel Spaß bei der Diskussion mit seiner Frau (siehe webseite).

Laut Programmierer wurde die Seite erst 40 Minuten vor dem 250.000 Test ins Netz gestellt und hat 60 Minuten “Arbeit” gemacht. Wir wollen dem Witzbold Ralf Schmitz dann mal seine 15 Sekunden Ruhm auskosten lassen.

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Amazon kindle – die eBook Revolution V12.7

Freitag, 10. Oktober 2008 | Autor:

eBooks sind bereits seit Jahren der Dauerbrenner. Zumindest wenn es um Vorankündigungen und Zukunftsperspektiven geht. Irgendwann werden Bücher und Zeitungen nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern per elektronischem Display präsentiert. Man braucht nur die Zeitung oder das Buch zu “laden” und schon geht es los. Theoretisch.

Die ersten eBooks waren natürlich zu groß, zu schwer, die Displays schlecht lesbar, das Handling zu aufwendig und im Bett waren und sind die Dinger unsexy.

Immer wenn sich einer der Leistungspunkte verbessert, wird die eBook Revolution wieder eingeleitet. 2007 war das wieder der Fall. Amazon führt mit viel TamTam den neuesten eBook ”kindle” in den USA ein:

Amazon kindle eBook

Amazon kindle eBook

Hübsch ist es, je nach Geschmack. Natürlich etwas leichter als seine vielen erfolglosen Vorgänger. Das Display ist auch besser zu lesen. Als Revolution aber wurde aber die Möglichkeit genannt, die Bücher und Zeitungen per Wireless Lan an (fast) jedem Punkt der USA zu kaufen. Es ist keine Synchronisierung mit dem PC nötig. Man muß nichts am PC herunterladen und zum kindle überspielen, man braucht weder USB noch Cardslot. Toll. Wie revolutionär!

Ein Jahr ist seit der Einführung vergangen, die Revolution hat (schon wieder) nicht stattgefunden. Das Gerät hat es bisher nicht einmal bis nach Deutschland zu Amazon geschafft.

Dabei ist uns doch allen klar: Das eBook wird das Buch und die Zeitung in Papierform ersetzen. Irgendwann.

http://www.albertdanzas.de

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Rezension: Besser einfach – einfach besser

Donnerstag, 9. Oktober 2008 | Autor:

Bianka Bleier – Birgit Schilling: Besser einfach – einfach besser. Das Haushalts-Survival-Buch, R. Brockhaus Verlag, 7. Aufl. Wuppertal 2004.

Man soll ja vorsichtig sein mit der Aussage, dieses oder jenes Buch habe das eigene Leben verändert. Wer lässt sich schon gerne unter die Nase reiben, er sei so anfällig für Meinungen, dass er mit Hilfe eines Buches seine Einstellungen und Gewohnheiten zu ändern imstande war?

Sei’s drum, reibt es mir unter die Nase: Dieses Buch kann ich wirklich einmal guten Gewissens empfehlen. Es gehört zu den meist gelesenen Büchern meiner Haus-Bibliothek und ich nehme es mindestens einmal wöchentlich zu Hand, um noch einmal etwas nachzulesen oder einfach nur zu schmökern.

Bianka Bleier und Birgit Schilling haben mit Humor und Wissen viele Tipps zusammengetragen, die berufstätigen Müttern das Leben erleichtern sollen. Und da bleiben sie nicht beim einfachen “Kauf’ dir doch ‘ne Spülmaschine!” stehen (Ihr wisst ja bereits, ich stehe aufs Selberspülen, und man muss ja nicht alles übernehmen ;-)

Sie gehen die “Problemzonen” des Haushalts an – und beginnen bei dem, der ihn führt, denn ohne Reflektion des eigenen Handelns ist jeder Umstellungsversuch zum Scheitern verurteilt. Da geht es um Lebenszielplanung, Zeitplanung, die Einstellung zum Delegieren usw. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit den Themen Entrümpeln, Familienmithilfe, Putzen, Waschen, Einkaufen und Kochen. Besonders spannend fand ich auch den Artikel über das Mehrfachkochen, den ich für mich aber noch nicht umsetzen konnte/wollte. Aber wie gsagt: Ich nehme dieses Buch auch nach vielmaligem Lesen weiterhin gerne zur Hand, und man bleibt ja lernfähig…

Eine 1 mit Sternchen!

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Bikini Dekosticker St. Tropez im Retrostyle

Mittwoch, 8. Oktober 2008 | Autor:

Es gibt ja mittlerweile wirklich viele Dekosticker in allen Farben und Formen. Meistens handelt es sich um sogenannte Florale Motive (Ranken, Bordüren, Blumen, Orchideen, Hibiskus, Bambus & Co) oder die Wandaufkleber stellen süße, wilde, große oder kleine Tiere da.

Dieser soeben entdeckte Dekosticker von den Wandartisten ist aber mal wieder wirklich eine positive Ausnahme. Bikinis mit dem Schriftzug “St. Tropez” im Retrotyle. Das Motiv erinnern an die “Guten Zeiten” der 60er Jahre an der Cote Azur in Südfrankreich. Strand, Sonne, schöne Frauen, Urlaub. Eine Einladung an alte Erinnerungen und zum Schwelgen in der Vergangenheit:

St Tropez 60er jahre

St Tropez 60er jahre

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Viren, Trojaner und Würmer durch Norton und Co.

Montag, 6. Oktober 2008 | Autor:

Etwas provokativ ist die Überschrift ja schon. Könnte man doch den Eindruck gewinnen ich wäre der Meinung, dass man durch Norton Antivirus Software zu einem Virus kommen kann. So meine ich das natürlich nicht. Also nicht direkt….

Ich gehöre vermutlich zu den wenigen Menschen, die auf Ihren Computern weder ein Antivirus Programm noch eine Firewall eines Fremdherstellers (z.B. ZoneAlarm) installiert haben und trotzdem noch keinen Virus, Trojaner oder Wurm hatten.

Bevor jetzt ein falscher Eindruck entsteht: ich gehöre nicht zu den Linux oder MAC Usern, die – weil sie auf soviel Windows Software verzichten müssen – mit den Fingern auf Windows User zeigen und sich diebisch freuen, wenn mal wieder ein Virus unterwegs ist. Liebe Linux und Mac User: geht zu www.heise.de und macht dort weiter.

Also ich bin Windows User der ersten Stunde und immer noch nicht verseucht. Wie kommt das? Nun, ich habe irgendwann den Entschluß gefaßt, mich auf Microsoft einzulassen. Ich habe die Software gekauft, die Handbücher gelesen, mache jedes Update mit und kenne mich ganz gut damit aus. Bin aber bei weitem kein Windows Professional. Also die Registry z.B. fasse ich nicht an (ist auch nicht nötig).

Ich habe allerdings eine Sache sehr schnell begriffen: Die meisten Trojaner, Viren und Würmer kommen von Freunden und sind in eMail gebunkert. Dabei wissen die Freunde meistens gar nicht, dass sie die Mail verschickt haben. So funktionieren halt die Würmer. Sie verbreiten sich von Mailbox zu Mailbox. Ich öffne solche Mail erst gar nicht, DASS wissen meine Freunde. Und deshalb schicken sie mir auch gar keine lustigen Mails mit voll lustigen Anhängen mehr. Und wenn doch eine kommt, dann wohl nicht von meinem freund, sondern von einem Wurm.

Aber es gibt doch auch Mail von Spammern, die einen Virus beinhalten oder auf eine Website lotzen, die verseucht ist.

Ja! Und da meine Mailadressen im Internet bekannt sind, werden auch viele Mails an mich geschickt. Aber ich habe einen Provider ausgewählt, der Virenmails löscht und Spammails markiert. Es gibt Provider, die diesen Service gut im Griff haben und trotzdem wenig kosten.

Dann habe ich noch Outlook, was mich vor Viren warnen würde, wenn denn mal einer durch kommt. Und da ich regelmäßig mein Windows update, erhalte ich auch ständig von Microsoft die neuesten Spamlisten in mein Outlook eingespielt.

Und schließlich habe ich noch eine Barriere: meinen Verstand und etwas technische Erfahrung: Ich überlege bei einer entsprechenden Mail, warum ich wohl auf auch mein Postbank Konto gehen und Pin und TAN eingeben soll. Die Postbank hat mich doch schon X-Mal darauf hingeweisen, dass sie sowas per Mail nicht macht. Außerdem sehe ich am Link sofort, dass der nicht zur Postbank führt. Es gibt also kaum eine Möglichkeit mich zu überlisten.

Ich bin der Held. Ja. Toll. Schulterklopf. Gut gemacht. Aber was hat das jetzt mit Norton und Co zu tun?

Ich werde (weil ich mich etwas mit PCs auskenne) ständig von Freunden, verwandten und Nachbarn angesprochen, die sich mal wieder einen Wurm oder Trojaner oder Virus eingefangen haben. Und die haben immer ein Antivirus Programm installiert und auch häufig auch noch eine Firewall. Offensichtlich ist es ein sicheres Zeichen: hast du ein Virenschutzprogramm und eine Firewall, bekommst du einen Virus. Weil dann verläßt du Dich auf die Software und schaltest das Gehirn ab. Und wenn man täglich oder gar stündlich von seinen Virenschutzprogrammen aufgefordert wird, irgendwas zu bestätigen, updates downzuloaden und auszuführen, Häkchen zu setzen… dann liest man irgendwann gar nichts mehr. Man klickt nur noch genervt. Hauptsache es geht weiter. Und Schwub, ist der Virus da. Hier sehe ich die Schuld bei den Softwareherstellern.

Ich denke mit regelmäßigen Updates von Windows und eingeschaltetem Gehirn und ausgeschaltetem Ant-Viren Programm, hätten viel mehr Menschen viel weniger Probleme mit Viren und Trojaner.

Ist aber nur meine persönliche Meinung.

Natürlich habe ich andere Probleme. Z.B. mit Frauen. Die finden, ich beschäftige mich viel zuviel mit Computern und viel zu wenig mit anderen Dingen. So gesehen wäre mir vielleicht ein Virus ab und zu lieber….

Euer Albert

http://www.albertdanzas.de

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