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Weihnachtsgedicht: Nun wandelt auf verschneiten Wegen

Freitag, 19. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

von Victor Blüthgen (1844-1920)

Nun wandelt auf verschneiten Wegen
die Friedensbotschaft durch die Welt.
 
Aus Ewigkeit ein lichter Segen
in das Gewühl des Tages fällt.

Schon blinkt die Nacht, die Glocken schwingen,
und willig macht die Menschheit halt.

Das wilde Drängen, Hasten, Ringen
entschläft; der wüste Lärm verschallt.

Ein Opferduft aus Tannenzweigen,
ein Wunderbaum mit Sternenpracht,
und um den Baum ein Jubelreigen -
das ist das Fest, von Gott gemacht.

O holder Traum, laß dich genießen:
daß alles glücklich, gut und fromm.

Dann mag die Seligkeit zerfließen,

der alte Kampfplatz winken: Komm.

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Queensberry ist komplett, Antonella 4. Mitglied

Donnerstag, 18. Dezember 2008 | Autor: Hape Shinoda

Fast 6 Monate hat die Pro7 Sendung die Zuschauer mitfiebern lassen. Nach den Erfolgen der No Angels und Monrose, sollte eine 3. erfolgreiche Mädchenband den Popstars entspringen.

So hatte 7. Popstars Staffel auch den Namen: Just 4 Girls.

Neben den 3 bereits ausgewählten Mitgliedern der Band

Leo (geboren am 14.09.1988 in Göttingen)
Vici (geboren am 02.01.92, Wohnort Bergheim bei Köln)
Gabby (geboren am 26.02.1989 in Berlin)

konnten die Zuschauer mit dem Kauf des Albums und dem Telefonvoting in der letzten Sendung der Staffel das 4. Bandmitglied bestimmen.

Die Chancen für Antonella standen schon vor der Sendung sehr gut. Sie hatte die meisten Queensberry Alben verkauft.

In der ersten Telefonvotingrunde schaffte sie und die sympatische Patricia dann auch den Sprung in die letzte Runde, die Antonella schließlich auch noch überglücklich gewann.

Den ganzen Leidensweg durch die letzte Sendung konnte man auch Live in der Musik-Blog Community bonsound.de verfolgen:

1. Sensation: Queensberry touren mit Pussycat Dolls

2. geschafft: Antonella gewinnt erste Runde

3. letzte Hürde: Antonella gewinnt beim 1. Telefonvoting

4. Überglücklich: Antonella ist 4. Bandmitglied

Ich gratuliere Antonella und hoffe Queensberry bringt neben hübschen Mädels auch gute Musik zu Tage.

Thema: Musik | 2 Kommentare

Citroen Werbung Ente 2CV HighTech

Mittwoch, 17. Dezember 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Die ultimative Internetantwort auf die aktuelle Citroen Werbung:

Der 2CV (französisch deux chevaux), in Deutschland üblicherweise die Ente genannt, war ein populäres Modell des Automobilherstellers Citroen. Die Entwicklung dieses französischen Gegenstücks zum VW Käfer begann in den 1930er-Jahren. Das erste seriennahe Modell wurde der Öffentlichkeit am 7. Oktober 1948 in Paris vorgestellt. Von der Fachpresse anfangs belächelt, wurde der 2CV in den folgenden Jahrzehnten zu einem der bekanntesten Automodelle Frankreichs. Zwischen 1949 und 1990 wurden 3.868.631 Exemplare des Citroën 2CV und 1.246.335 Stück des 2CV-Lieferwagens („Kastenente“) hergestellt.[1] Der 2CV war unter anderem Basis für die Citroën-Modelle Dyane, Ami und Méhari.

Der Anschaffungspreis des 2CV war recht niedrig. In den 1960er-Jahren war der Preis etwa vergleichbar mit dem eines VW Käfers. Mitte 1963 etwa kostete das De-luxe-Modell (mit hinteren Seitenfenstern) genau 3.600 DM (entsprechend etwa 7 Monats-Durchschnitts-Bruttolöhnen eines Facharbeiters) ab Auslieferungslager Köln. Dank der einfachen Technik waren auch die Unterhaltskosten entsprechend gering, der geringe Hubraum schlug sich in geringen Kraftfahrzeugsteuern nieder. All diese Faktoren trugen schon früh dazu bei, dass die Ente vor allem in Deutschland zum typischen Studentenauto avancierte.

Thema: Fun | Beitrag kommentieren

Fliegen ist lebensgefährlich

Mittwoch, 17. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Mit der Überschrift könnte der Blogbeitrag enden. Eigentlich ist das ja nichts Neues. “Luft hat keine Balken”. “Wer hinfällt tut sich weh”. Je höher der Sturz umso wahrscheinlicher ist es, dass man dabei stirbt. Ab 25 Meter ist der Sturz garantiert tödlich. Flugzeuge fliegen hoch, sehr hoch. Also ist fliegen Lebensgefährlich. Punkt.

Doch jetzt kommt eigentlich erst das Thema Marketing, Diskussionsbereitschaft, Abwehrhaltung ins Spiel.

Versucht mal den Satz “Fliegen ist lebensgefährlich” in geselliger Runde auszusprechen und freut euch über die (durch das geschickte Markting der letzten Jahrzehnte beeinflusste) Reaktionen der Freunde, Kollegen, Verwandten, Diskussionsteilnehmer.

Reflexartig wirst du als erstes hören: “Autofahren auch”, “Statistisch gesehen…”, “Hast du Angst vorm fliegen?”.

Wenn du jemanden sagst, “Der Umgang mit Sprengstoff ist lebensgefährlich” wirst du diese Reaktion jedoch nicht bekommen. Warum ist das so? Sprengstoffhersteller betreiben (zum Glück) kein publikumswirksames Marketing – und haben auch kein Interesse daran.

Aber welches Marketing führt den zu den Drei Standartantworten auf die Bemerkung “Fliegen ist lebensgefährlich”?

1. Verweis auf andere Gefahren. Da fliegen nun mal Lebensgefährlich ist, dürfen die Fluggesellschaften nicht dafür werden, dass es nicht lebensgefährlich ist. Aber sie dürfen darüber berichten (Lobbyarbeit), wie gefährlich es im Vergleich zu anderen Verkehrsmittel ist. Das der Vergleich zum Auto hinkt sollte jeden klar sein, der versucht mit dem Auto nach Thailand zu fahren. natürlich werden wie in jedem manipulierten Vergleich Äpfel mit Birnen verglichen.

2. Die Statistik: Ob die Chance im Flugzeug ums Leben zu kommen jetzt 1 zu einer Million ist oder 1 zu 200 Millionen? Wen Interessiert das? Statistisch gesehen kommt man auch nur selten ums Leben, wenn man sich neben Jemanden stellt der sachgerecht mit Sprengstoff hantiert. Trotzdem tut man es nicht. Aber 1 zu 200 Millionen hört sich gut an, “wie ein Argument”.

3. Die Flugangst. Es waren die Marketingabteilungen der Fluggesellschaften die Abteilungen gegründet haben, die Kurse gegen Flugangst anbieten. Ein Kurs gegen Flugangst bringt nicht viel Geld. Auch nicht der dadurch gewonnene Passagier. Aber die Argumentation, “dass mit einem was nicht stimmt” wenn man Flugangst hat und man “was dagegen tun kann”, zeigt uns allen unterbewusst, dass Flugangst unbegründet und falsch ist. Das erinnert mich etwas an die Heilung der sexuell  andersdenkenden der 50er Jahre. Dabei ist Flugangst eigentlich nur gesunder Menschenverstand.

Natürlich bietet fliegen vielen Menschen etwas was. Und sie nehmen dafür die Gefahr bewusst in Kauf. Selbst fliegen macht Spaß. Urlaub am Strand macht Spaß, Kulturaustausch ist wichtig für die Wissenschaft, internationale Sportler und Künstler verdienen so Ihr Geld, Politiker tauschen sich aus. Und das Big Business verlangt nach Flügen. Das ist alles OK und darum ist fliegen auch nicht schlimmes. Es ist eben nur Lebensgefährlich.

So, und nun probiert es mal selbst aus. Sagt diesen einen Satz und erfreut euch der Reaktionen. Danach wirst du verstehen, wie gutes Marketing funktioniert.

PS: Fluggegner argumentieren übrigens genau so reflexartig mit dem Thema Umweltschutz. Das könnte also die 4. Reaktion auf diesen einen Satz sein.

Thema: Gesellschaft | Ein Kommentar

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh

Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor: Hape Shinoda

Den Schuhangriff auf George W. Bush analysiert das Japanische Fernsehen nochmal genau. Wie hoch ist die Treffwahrscheinlichkeit bei gleichem Abstand. Ob die Testbedingungen wirklich so real sind, sei dahingestellt. Offensichtlich gibt es in Japan jedoch nur wenig witzigeres zu berichten

Thema: Fun | Beitrag kommentieren

Start-Sticker der Rockgruppe Brings: Rockmusik

Montag, 15. Dezember 2008 | Autor: Lisa Fritz

Endlich mal wieder ein cooler Wandtattoo.

Bei den Wandartisten gibt es jetzt ein Star-Sticker der Rockgruppe Brings. Das berichtet die Musik Blog Community bonsound.de und zeigt auch gleich ein paar Bilder.

Der große Wandaufkleber in den Maßen 73×58cm kann in diesen 12 verschiedenen Farben produziert werden:

schwarz, weiß, rot, braun, blau, dunkelgrün, grau, gelb, orange, lila, pink oder zartrosa.

Die Darstellungen auf dem Fotos stellen nur eine Anwendungsmöglichkeit dar. Sowohl der Schriftzug “Brings” als auch der Schriftzug “ROCKMUSIK” kann beliebig umplatziert oder an einer anderen Stelle aufgeklebt werden.

Thema: Wandtattoos | Ein Kommentar

Athen brennt!

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor: Hape Shinoda

Auch die Europäer sind Randale mittlerweile gewohnt. Ob die Chaostage in Deutschland, die Randale in London oder die schweren Auseinandersetzungen in den letzten Jahren in den Pariser Vororten.

Mal kommen die Randalierer geplant (typischerweise in Deutschland mit disziplinierter Anarchie) oder die Situation eskaliert spontan. Doch immer hatte man das Gefühl, die Behörden versuchen mit Plan und Taktik dagegenzuhalten. “Deeskalation” lautet das Zauberwort - oder “geplante Härte”. Wenn die Randalierer schon unkontrolliert handeln, dann muß der Polizeiapparat funktionieren. Welche Taktik dabei in der jeweiligen Situation die Richtige ist, ist nicht immer klar. Oft wissen wir erst am Folgetag ob die Taktik funktioniert hat oder nicht.

Doch in Griechenland ist alles anders. Was wir in Athen erleben ist die spontane ungeplante Eskalation der Gewalt durch die Randalierer. Und die ungeplante und hilflose Reaktion der “Polizei”. Völlig überfordert, nicht ausgebildet, ohne Taktik.

Die Ranadaliere gewinnen Oberwasser und die Regierung traut sich nicht einzuschreiten.

Wenn durch den Tod eines Randalierers die Situation eskaliert, was passiert denn dann erst, wenn man jetzt hart durchgreift? Man weiß es nicht und man hat Angst davor es zu erfahren. Und damit hat die Gewalt die Chance auf Verbreitung.

Deeskalation? Unmöglich. Geplante Härte? Mit dieser Polizeit nicht umzusetzen!

Und so bleibt nur das Abwarten. Abwarten, dass sich die Randalierer von selbst beruhigen… bis zum nächsten Mal. Oder das das Volk die Sache in Form von Bürgerwehren oder tödlichen Einzelaktionen selbst in die Hand nimmt. Oder die Regierung das Militär einsetzt.

Was auch immer kommt, die Bürger von Griechenland haben schon jetzt verloren. Und wir schauen Live zu…

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EU beschließt das Ende der Glühbirne

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Die gute alte Glühbirne wird EU-weit abgeschafft. Das hat der EU-Ausschuss nach Angaben der EU-Kommission beschlossen. Das veraltete Leuchtmittel soll dem Beschluss zufolge aus Umweltschutzgründen nach und nach vom EU-Markt verschwinden. Nach Angaben aus dem Europa-Parlament sollen Birnen mit mehr als 100 Watt von September 2009 an aus dem Handel genommen werden. Anfang 2010 folgen dann Birnen mit mehr als 40 Watt und zwei Jahre später Lampen unter 40 Watt. Die Haushalte in der europäischen Union müssen dann auf stromsparende Leuchtmittel wie Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampen umsteigen.

Die energiesparenden Leuchtstoffröhren werden in der Industrie und dem Gewerbe bereits seit Langem im vollem Umfang eingesetzt. Die Vorteile der Energiesparlampen sind auch den privaten Haushalten schon lange bekannt. Allerdings schaffen es die Energiesparlampen nie die Helligkeit der guten alten Glühbirne zu erreichen. Gerade die 75 und 100 Watt Glühbirnen können bisher nicht durch die üblichen Energiepsarlampen 1:1 ersetzt werden. Da liegt die Hoffnung auf neue Modelle und der kraftvollen weißen LED, die aber noch extrem teuer sind.

Für alle die auf helle Zimmer nicht verzichten möchten und keine Möglichkeit haben auf Leuchtstoffröhren umzustegen bedeutet das: Einen großen Vorrat anlegen.

Trotzdem ist die Entscheidung natürlich richtig. Der Markt verlangt helle Leuchtmittel und die Industrie wird diese über kurz ober lang zu akzeptablen Preisen anbieten.

Der größte Profiteur der EU Entscheidung ist allerdings die Lampenindustrie. Sie wird viele neue Modelle verkaufen, die sich mit mehreren Energiesparlampen ausrüsten lassen oder direkt mit LED funktionieren.

Auch die Leuchtstoffröhre wird nun sicher stärker Einzug in die privaten Wohnungen halten.

Thema: Umwelt | Beitrag kommentieren

WMF streicht 70 Stellen

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Die WMF streicht 70 Stellen in der Geislinger Besteckfertigung. Gespräche des Traditionsunternehmens über eine sozialverträgliche Lösung für die Betroffenen sollen Morgen beginnen.

Angefangen hat das Ende der Produktionsverlagerung von Deutschland nach China bereits mit der Einführung der Kurzarbeit Mitte Oktober. Im neuen WMF-Werk in China sind 400 Leute beschäftigt, die sicher von der Kurzarbeit nicht betroffen sind.

Begründet werden die Produktionsverlagerungen mit dem enormen Wettbewerbs- und Kostendruck in der Branche. Die Verwaltungsstellen sind von der Maßnahme nicht betroffen. WMF beschäftigt in Deutschland ca. 2000 Mitarbeiter.

Thema: Arbeit & Soziales | Beitrag kommentieren

Der kleine Laden um die Ecke: Geh endlich Pleite!

Montag, 24. November 2008 | Autor: Albert Danzas

Ich gehöre ja eher zu den romatisch veranlagten Personen. Der kleine Laden um die Ecke liegt mir am Herzen. Ob als Buchladen wie im Film “eMail für Dich” mit Meg Ryan oder der kleine Spielzeugladen in unserem Stadteil. Man freut sich auf liebevolle kleine Läden mit begrenzter Auswahl, freundlichem Personal und dem Wissen, dass man etwas Gutes tut (für den Laden und den Stadtteil).

Doch leider ist diese romantische Vorstellung auch nur ein Klischee. Und es gibt eben auch “kleine Läden um die Ecke”, denen man nicht anderes wünschen kann, dass sie endlich verschwinden und Platz für einen anderen Laden machen.

Es ist Donnertags, 9.34 Uhr. Ich möchte für meine Nichte einen kleinen Arztkoffer zum Spielen für Weihnachten kaufen. Eigentlich gehöre ich zur Kategorie Frühaufsteher. Da ich aber weiß, dass die kleinen Läden nicht alle schon so früh aufmachen, habe ich mir etwas Zeit gelassen. Ich stehe als vor dem kleinen Spielzeugladen um die Ecke und er hat geschlossen. Öffnung erst um 10.00 Uhr. Schade eigentlich.

Aber es gibt ja noch ein paar von diesen unsympathischen “Ketten” in diesen unsympathischen Einkaufscenter nur 100 Meter entfernt, dann kann ich da ja mal nach Schuhen gucken (der kleine Schuhladen um die Ecke macht auch erst um 10.00 Uhr auf). 20 Minuten später habe ich neue Schuhe und stehe wieder vor dem kleinen Spielwarenladen um die Ecke. Innen sieht man zwei Verkäuferinnen, die aber keine Ambitionen zeigen den Laden schon um 9.55 Uhr zu öffnen. Na ja, die haben sicher noch was wichtiges zu besprechen.

Es wird 10.00 Uhr. Die Kirchturmglocken Läuten, der Laden ist immer noch zu. Deutlich bin ich am Eingang zu sehen. Ich schaue mich um und sehe einen fleißigen Verkäufer vom Nachbarladen (Schmuck), der bereits seit 10 Minuten seine Tür geöffnet hat und Warendisplays vor die Tür schiebt. Ich schaue ihn hilfesuchend an, er schaut mich an, zuckt mit den Schultern und zeigt mir damit fast ein kleines Entschuldigung für das Verhalten seiner “Kollegen” im Spielwarenladen.

10.01 Uhr, der Spielzeugladen wir aufgeschlossen, die Tür öffnet sich. Die Verkäuferin schiebt ein Display aus der Tür und stellt ihn auf. Sie flucht laut über das Wetter (es regnet nicht) und geht wieder rein. Kein freundliches “Guten Morgen”, keine Begrüßung des einzigen Kunden (mich), NICHTS.

Sie schiebt ein zweites Display raus. Wieder verpasst sie die Chance mich in das Geschäft einzuladen. Ich frage freundlich “darf ich bereits eintreten”? “Sicher” ist die kurze Antwort. Ich gehe an Ihr vorbei, direkt zur Kasse und sage der 2. Verkäuferin was ich will (Produkt + Marke). Das Produkt ist da, natürlich etwas teuerer als im Internet, aber egal. Sie gibt mit den Arztkoffer, ich bezahle und verabschiede mich mit einen freundlichen “Auf Wiedersehen und einen schönen Tag noch”. Eine Antwort erhalte ich nicht.

Den schönen Tag wünsche ich den beiden Damen wirklich. Aber das “Auf Wiedersehen” war gelogen. Beim nächsten Mal bestelle ich das Produkt günstiger im Internet. Da werde ich wenigstens elektronisch freundlich begrüßt und verabschiedet….

PS: Zum Glück gibt es auch noch wirklich keine romantische Läden mit freundlichem Personal. Aber es gibt eben auch Läden, die diese Aufgabe nicht erfüllen.

Thema: Gesellschaft | 2 Kommentare