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	<title>hierbleibich.de &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Spritfresser Willkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 08:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hape Shinoda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Autoindustrie hat Probleme, massive Probleme. Sie verkauft keine Autos mehr. Oder zu wenig Autos. Es gibt viele Politiker und Umweltaktivisten, die auch wissen warum das so ist: Die zur Zeit hergestellten Autos Verbrauchen zuviel Sprit. Die Autohersteller haben den Trend verpennt. Die Leute können sich spritfressende Auto nicht mehr leisten. Vor allem die amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoindustrie hat Probleme, massive Probleme. Sie verkauft keine Autos mehr. Oder zu wenig Autos. Es gibt viele Politiker und Umweltaktivisten, die auch wissen warum das so ist: Die zur Zeit hergestellten Autos Verbrauchen zuviel Sprit. <strong>Die Autohersteller haben den Trend verpennt.</strong> Die Leute können sich spritfressende Auto nicht mehr leisten. Vor allem die amerikanische Autoindustrie mit Ihren Spritfressern bekommt das deutlich zu spüren. Doch auch die deutsche Industrie &#8211; mit Ihren im Vergleich zu amerikanischen Fahrzeugen geradezu spritarmen Autos, hat Probleme. Offensichtlich gibt es noch andere Gründe für die Misere (&#8220;selbstverständlich&#8221; ist das die Weltfinanzkrise).</p>
<p>Aber zurück zum Thema: Die Behauptung, dass die Industrie verpennt hat, sparsame Autos zu produzieren. <strong>Diese Behauptung ist schlicht und ergreifend falsch.</strong> Fast jeder Konzern hat Autos im Angebot die mehr oder weniger Sprit verbrauchen. Dabei müssen wir gar nicht auf das 3-Liter Auto schielen. Fast immer gibt es Modelle die ähnlich sind (in Ausstattung, Leistung, Preis) aber einen unterschiedlichen Spritverbrauch haben. So kommen moderne Diesel mit 170 PS daher und haben einen Durchschnittsverbrauch von 5 Liter. Das gleiche Modell gibt es auch in der 200 PS Benziner Variante zum gleichen Preis mit einem Durchschnittverbrauch von 8 Liter (&#8220;Super&#8221; wohlgemerkt). Das Drehmoment ist beim Diesel höher, die &#8220;gefühlte Leistung&#8221; also besser. Aber auf dem Tacho endet der Diesel bei 225KM/h, der Spritfressende Benziner schafft es auf 235KM/h. Wie oft dieser Unterschied ausgefahren werden kann liegt im Promillebereich. Wenn er überhaupt jemals (außer bei einer Testfahrt) ausgefahren wird. Und trotzdem verkauft sich der spritfressende Benziner wie geschnitten Brot. <strong>Offensichtlich haben die Verbraucher es weder nötig Sprit zu sparen, noch wollen sie es aus ökologischen Gesichtspunkten</strong>.</p>
<p>Was bitte soll die schlafende Autoindustrie denn machen, wenn die Verbraucher keine eindeutigen Signale zeigen und Grundsätzlich die spritsparenden Varianten kaufen?</p>
<p>Natürlich gibt es das gleiche Modell auch noch in der 105 PS Diesel Version un dem Verbrauch von 4,5 Liter. Hier kann man noch ausführen, dass der Verbraucher mehr Power will. Aber wenn er bei der gleichen Leistung bereits ist einen Spritfresser zu kaufen, dann bringen alle Versuche von noch sparsameren Autos NICHTS. <strong>Die Autoindustrie ist gefangen in dem Kaufverhalten der Kunden.</strong></p>
<p>Es macht also keinen Sinn auf die Automobilindustrie einzuprügeln. Die Prügel verdienen die Verbraucher. Oder die Gesetzgeber die es Jahr für Jahr (seit 1974) verschlafen, einfach den Verbrauch eines KFZ auf X-Liter zu beschränken. Mehr als 7 Liter darf ein Auto im Durchschnitt nicht verbrauchen. Punkt. Das wäre ohne Probleme möglich, aber wird nicht umgesetzt. Wer glaubt das wäre das Ende von Porsche, der irrt. Die Herausforderung mit 7 Liter Durchschnittverbrauch einen 250 KM/h schnellen Sportwagen zu bauen ist nicht schwierig umzusetzen. Und es würde nur wenige Jahre dauern, bis man auch mit einem Durchschnittverbrauch von 5 Liter die 300KM/h Marke knackt. Aber der Verbraucher will das ja gar nicht. Und die Politiker sehen offensichtlich auch keinen Handlungsbedarf.</p>
<p>Hape Shinoda</p>
<p>PS: Amerika wird hier sicher bald die Vorreiterrolle übernehmen. Ich warte nur auf das Gesetz von Arnold Schwarzenegger, wo er genau diesen Vorschlag umsetzen wird in Kalifornien.</p>
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		<title>Die Profiteure der Bankenkrise</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 10:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert Danzas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Banker behauptete im Fernsehen, es gäbe keine Profiteure der Bankenkrise. Genau so wie das Geld ja nur auf dem Papier viel Wert war, ist es nun halt wieder weniger Wert. Ich sehe das ganz anders und habe dazu ein klare Meinung. Zur Erinnerung: Die amerikanischen Verbraucher haben in den letzten Jahren gigantische Schulden angehäuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Banker behauptete im Fernsehen, es gäbe keine Profiteure der Bankenkrise. Genau so wie das Geld ja nur auf dem Papier viel Wert war, ist es nun halt wieder weniger Wert. Ich sehe das ganz anders und habe dazu ein klare <strong>Meinung</strong>.</p>
<p>Zur Erinnerung: Die amerikanischen Verbraucher haben in den letzten Jahren gigantische Schulden angehäuft und von dem Geld z.B. Immobilien gekauft. Diese Immobilien wurden gebaut (von amerikanischen Arbeitnehmern), der amerikianischen Wirtschaft ging es gut. Na ja, zumindest nicht so Katastrophal wie es eigentlich sein müsste bei den hohen Staatsausgaben.</p>
<p>Wenn die amerikanischen Banken auf den schlechten Schulden sitzen geblieben wären, hätte sich der Kreis wieder geschlossen und alles wäre in der US Volkswirtschaft hängen geblieben. Freud und Leid. Eine Nullnummer.</p>
<p>Doch die amerikanischen Banken haben die schlechten Schulden weltweit vermarktet und verkauft. Und zwar ab dem Zeitpunkt, wo das Pyramidensystem auf dem amerikanschen Markt zu kollabieren drohte. Ausländische Banken sind auf den Zug aufgesprungen und haben 100te Milliarden in amerikanische Schulden &#8220;investiert&#8221; (mit echtem Geld). Jetzt, wo das Kartenhaus zusammengebrochen ist, bekommen die ausländischen Banken die Schuldverschreibungen nicht mehr los und schreiben sie ab. Prominente Beispiele gibt es viele (Landesbanken, Mittlestandsbanken, Privatbanken und sogar die KFW). Sogar ganze Länder haben ihr Geld verloren (Island).</p>
<p>Mit anderen Worten, die ausländischen Banken haben die amerikanische Wirtschafts der letzten Jahr mitfinanziert. Und um diese Banken nun zu stüzen, greift der Staat (z.B. Deutschland) mit <strong>unseren</strong> Steuergeldern ein. Der größte Profiteur der Bankenkrise ist also der Amerikaner. Und wir alle haben dafür bezahlt! Man könnte nun daran glauben, dass sei Zufall&#8230;. ich glaube das nicht!</p>
<p>Im zweiten Teil zum Thema werde ich über die deutschen Profiteure schreiben.</p>
<p>Euer Albert Danazas</p>
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