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Das erste (Papier) Buch mit DRM!

Mittwoch, 22. Oktober 2008 | Autor: Albert Danzas

Als Schriftsteller habe ich natürlich Interesse, dass meine Autorenrechte bewahrt bleiben. Aber diese Geschichte ist so verrückt, das glaubt mir doch kein Mensch.

Am Samstag schlenderte ich durch die Kölner Innenstadt und aß gemütlich eine Pizzaschnitte. Vor einem der vielen Buchläden blieb ich stehen und schaute neugierig durch das Fenster. Nachdem ich die letzten Bissen vertilgt hatte, enterte ich den Laden und schaute mich nach der Bestsellerliste für Sachbücher um.

Auf der anderen Seite des Raumes fand ich schließlich die Vitrine mit den Bestsellern und ging darauf zu. Auf dem Weg zur Vitrine kamen ab und zu Verkäuferinnen auf mich zu, schauten mir auf das Revers meines Jacketts und gingen wieder. Ich konnte mir das zwar nicht erklären, ging aber einfach weiter. Links und rechts der Vitrine flackerten mich Farbdisplays mit Werbung der Kommerzbank und von einem Single-Club in Neuwied an. Etwas irritiert versuchte ich die Vitrine zu öffnen um mir das Buch “unbrauchbares neu verpackt” anzuschauen. Doch die Vitrine war verschlossen. Ich drehte mich hilfesuchend um und eine Verkäuferin stand auch schon gleich neben mir.

“Wollen Sie mal einen Blick reinwerfen?” fragte sie lieblich. “Sicher” antwortete ich. “Dann brauche ich mal Ihren Ausweis”. Ich war noch mehr irritiert, aber vielleicht haben diese Bücher ja einen hohen Wert und die Kölner Buchhändler schlechte Erfahrungen mit schnell flitzenden Kunden gemacht? Ich gab ihr den Ausweis und erhielt das Buch. Ich las die ersten Seiten und sah im Augenwinkel, wie die Verkäuferin Daten von meinem Ausweis in den Computer tippte. Ich schüttelte den Kopf und las weiter.

Das Buch gefiel mir und ich entschloss mich es zu kaufen. In dem Augenblick kam auch schon die Verkäuferin auf mich zu, gab mir meinen Personalausweis zurück und einen lustigen Ansteckbutton mit einem Strichcode für das Jackett.

“Damit können wir schon beim reinkommen nachvollziehen wann sie hier waren, welche Bücher sie mögen und was sie kaufen. Wenn sie wünschen, schicken wir Ihnen dann an jetzt immer aktuelle Informationen per Post, z.B. wenn es etwas Neues gibt was sie interessiert oder sie schon länger nicht mehr bei uns waren”, rasselte die Verkäuferin freundlich runter. “Aha”, dachte ich lachend, iss ja wie im Internet.

“Das Buch hätte ich gern”. Ich zog meine Brieftasche aus dem Jackett und schlenderte mit der Verkäuferin zur Kasse. Sie scannte zuerst das Buch und dann den Button an meinem Jackett. “Wie wollen Sie zahlen?”.

“In Bar” antwortet ich. “Für 19,98 lohnt sich ja nicht die Bankkarte zu nehmen.”. Ich bezahlte und erhielt einen verschlossenen kleinen Umschlag. “Ihre Pin” säuselte die Verkäuferin freundlich, “und einen schönen Tag noch”.

Jetzt schaute ich schon etwas verdutzt. “Und das Buch?”.

“Das erhalten Sie per Post. Sobald Sie zu Hause sind wird es schon in Ihrem Briefkasten sein.” sagte sie freundlich aber bestimmt.

“Ich wollte das Buch aber jetzt lesen” antwortet ich unfreundlich aber genauso bestimmt.

“Tut mir leid. Als besonderen Service für registrierte Kunden die bereits bezahlt haben bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, dieses Testexemplar da hinten auf dem Sofa zu lesen. Ihr Original erhalten Sie per Post”. Die Verkäuferin wollte mir ein abgegriffenes Exemplar des Buches in die Hand drücken, welches ich aber ablehnte. Ich beschloss nach Hause zu gehen und mich auf dem Weg dahin noch etwas über diese Merkwürdigkeiten zu ärgern.

Zuhause war tatsächlich bereits ein kleines Päckchen für mich angekommen. Ich öffnete es und fand darin ein Buch. Allerdings war es deutlich schwerer als das Exemplar im Buchladen. Auch hatte es nur einen schlichten Plastikeinband und in der Innenseite ein kleines Display und ein Batteriefach. Und außer den Einband konnte ich es auch nicht öffnen.

Über dem Display war ein roter Aufkleber mit der Aufschrift: “Hier bitte Pin rein sprechen”. Die Wut stieg weiter in mir hoch. Ich wollte doch nur dieses verdammte Buch lesen. Zum Glück erinnerte ich mich trotz Wut an den kleinen Umschlag der Verkäuferin und öffnete diesen. Heraus fiel ein langer Zettel mit 48 Zeichen, Buchstaben und Zahlen! “Das mache ich nicht” rief ich entsetzt.

“Die Pin ist nicht korrekt” antwortete das Buch leise.

Verdutzt schaute ich das Buch an. “Ich fass es nicht!” brüllte ich, “das kann doch nicht dein Ernst sein”.

“Die Pin ist nicht korrekt” antwortete das Buch leise.

Ich warf das Buch in die Ecke und raufte mir die Haare. Was ist das bloß für ein schlechter Albtraum? Zur Beruhigung meiner Nerven ging ich ins Wohnzimmer und schüttete mir einen doppelten Cognac ein. 10 Minuten später hatte ich mich beruhigt und wollte es nun wissen. Ich holte das Buch und die Pin und fing langsam ein den Code zu sprechen:

“ARTZ-T6gg-VVJi-oioi-06gT-!po….

“Die Pin ist nicht korrekt” antwortete das Buch leise.

“Rufzeichen” hat ihm wohl nicht gefallen. Also noch einmal, diesmal mit “Ausrufezeichen“. Das klappte sogar. Nach ein paar Versprechern hatte ich es nach 11 Versuchen tatsächlich geschafft und das Buch lies sich öffnen.

Aber halt, das nächste Problem, dass Buch klemmte. Ich konnte es nicht ganz öffnen, sondern nur um ca. 105 Grad. So konnte ich es zwar mit Mühe lesen, aber nicht mit Genuss.

Ich legte das Buch erstmal wieder in die Ecke und wollte es am Montag in der Kölner Innenstadt umtauschen gehen. Es war ja offensichtlich defekt. Ich goss mir noch ein paar Cognac ein und vergaß den Ärger erstmal.

Montagmorgen machte ich mich auf in die Stadt und ging mit dem Buch schnurstracks in den Buchladen. Dort knallte ich das Plastikbuch auf die Theke und sagte “Hören Sie mal, erst muss ich 11x die PIN eingeben und dann ist das Ding defekt”.

“An die Pin gewohnt man sich mit der Zeit. Sie müssen die ja nur eingeben wenn sie das Buch lesen wollen, nicht wenn sie umblättern” belehrte mich die Verkäuferin. “haben Sie Ihre PIN dabei?”.

“Wie? Ich hatte die Pin doch schon eingegeben. Ich muss das doch nicht jedes Mal machen wenn ich das Buch wieder lesen will oder was?”

“Natürlich, schon!” antwortete die Verkäuferin. “Sonst könnte es ja Jeder lesen”.

Sie gab Ihren Supermasterpin ein und öffnete das Buch bis auf 105 Grad. “Funktioniert tadellos” strahlte Sie.

“Aber es geht nicht weiter auf” sagte ich und wollte es ihr zeigen.

“Weiter darf es auch nicht aufgehen, sonst könnte man es ja kopieren” ermahnte mich die Verkäuferin wie selbstverständlich. “Schließlich müssen die Autorenrechte bewahrt bleiben. Darum hat das Buch DRM eingebaut. Sonst würden ja keine Bücher mehr verkauft, die Autoren würden keine Bücher mehr schreiben… und dann?” fragte sie mich spöttisch.

Dann wachte ich auf!

Um Gottes willen. Wenn die Buchindustrie das macht, was die Musikindustrie und die Spieleindustrie macht, dann gehe ich als Autor unter und verkaufe nie ein Buch!

Albert Danzas

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Jumpstyle JumpSession Volume5 am 1.Nov.2008

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor: Albert Danzas

In Bremen findet am 1. November 2008 die 5. JumpSession statt (Trailer), weitere infos auf: http://www.jumpcrew-bremen.de

Der Jumpstyle Tanzstil entwickelt sich seit 2007 auch in Deutschland immer mehr zum Kult. Angetrieben durch den  Scooter Hit Jumping All Over The World, breitete sich der anstrengende Tanzstil immer mehr unter hippen Jugendlichen aus. Jumpstyle ist auch die Bezeichnung für die dazugehörige Musik (Charakteristisch für viele Jumpstyle-Tracks sind 140–150 BPM – die Musik geht stark Richtung Techno).

In Frankreich, Belgien und den Niederlanden ist Jumpstyle längst ein etablierter “Tanzschritt” mit eigenen Stilelementen geworden. Durch Videoportale wie YouTube verreitet sich das coole Gehüpfe auf der ganzen Welt.

In Deutschland wurde 2008 bereits auf allen Kanälen über Jumpstyle berichtet. Beispiele:

Ein Bericht mit Video auf Polylux | Stefan Raab goes Jumpstyle | Arte | WDR Lokalzeit aus Düsseldorf (TV-Bericht)

Wer Jumpstyle über das Internet lernen will (Achtung – Anstrengend ! )  findet hier eine Anleitung. In den besagten Videoportalen finden sich aber auch jede Menge Trainingsvideos mit Erläuterung.

Albert Danzas (http://www.albertdanzas.de)

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Amazon kindle – die eBook Revolution V12.7

Freitag, 10. Oktober 2008 | Autor: Albert Danzas

eBooks sind bereits seit Jahren der Dauerbrenner. Zumindest wenn es um Vorankündigungen und Zukunftsperspektiven geht. Irgendwann werden Bücher und Zeitungen nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern per elektronischem Display präsentiert. Man braucht nur die Zeitung oder das Buch zu “laden” und schon geht es los. Theoretisch.

Die ersten eBooks waren natürlich zu groß, zu schwer, die Displays schlecht lesbar, das Handling zu aufwendig und im Bett waren und sind die Dinger unsexy.

Immer wenn sich einer der Leistungspunkte verbessert, wird die eBook Revolution wieder eingeleitet. 2007 war das wieder der Fall. Amazon führt mit viel TamTam den neuesten eBook ”kindle” in den USA ein:

Amazon kindle eBook

Amazon kindle eBook

Hübsch ist es, je nach Geschmack. Natürlich etwas leichter als seine vielen erfolglosen Vorgänger. Das Display ist auch besser zu lesen. Als Revolution aber wurde aber die Möglichkeit genannt, die Bücher und Zeitungen per Wireless Lan an (fast) jedem Punkt der USA zu kaufen. Es ist keine Synchronisierung mit dem PC nötig. Man muß nichts am PC herunterladen und zum kindle überspielen, man braucht weder USB noch Cardslot. Toll. Wie revolutionär!

Ein Jahr ist seit der Einführung vergangen, die Revolution hat (schon wieder) nicht stattgefunden. Das Gerät hat es bisher nicht einmal bis nach Deutschland zu Amazon geschafft.

Dabei ist uns doch allen klar: Das eBook wird das Buch und die Zeitung in Papierform ersetzen. Irgendwann.

http://www.albertdanzas.de

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Rezension: Besser einfach – einfach besser

Donnerstag, 9. Oktober 2008 | Autor: Esther Terhove

Bianka Bleier – Birgit Schilling: Besser einfach – einfach besser. Das Haushalts-Survival-Buch, R. Brockhaus Verlag, 7. Aufl. Wuppertal 2004.

Man soll ja vorsichtig sein mit der Aussage, dieses oder jenes Buch habe das eigene Leben verändert. Wer lässt sich schon gerne unter die Nase reiben, er sei so anfällig für Meinungen, dass er mit Hilfe eines Buches seine Einstellungen und Gewohnheiten zu ändern imstande war?

Sei’s drum, reibt es mir unter die Nase: Dieses Buch kann ich wirklich einmal guten Gewissens empfehlen. Es gehört zu den meist gelesenen Büchern meiner Haus-Bibliothek und ich nehme es mindestens einmal wöchentlich zu Hand, um noch einmal etwas nachzulesen oder einfach nur zu schmökern.

Bianka Bleier und Birgit Schilling haben mit Humor und Wissen viele Tipps zusammengetragen, die berufstätigen Müttern das Leben erleichtern sollen. Und da bleiben sie nicht beim einfachen “Kauf’ dir doch ‘ne Spülmaschine!” stehen (Ihr wisst ja bereits, ich stehe aufs Selberspülen, und man muss ja nicht alles übernehmen ;-)

Sie gehen die “Problemzonen” des Haushalts an – und beginnen bei dem, der ihn führt, denn ohne Reflektion des eigenen Handelns ist jeder Umstellungsversuch zum Scheitern verurteilt. Da geht es um Lebenszielplanung, Zeitplanung, die Einstellung zum Delegieren usw. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit den Themen Entrümpeln, Familienmithilfe, Putzen, Waschen, Einkaufen und Kochen. Besonders spannend fand ich auch den Artikel über das Mehrfachkochen, den ich für mich aber noch nicht umsetzen konnte/wollte. Aber wie gsagt: Ich nehme dieses Buch auch nach vielmaligem Lesen weiterhin gerne zur Hand, und man bleibt ja lernfähig…

Eine 1 mit Sternchen!

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Umgangsformen im Internet – die Chatiquette 2.0

Freitag, 3. Oktober 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Die Chatiquette ist als die Etiquette der Chatter in Internet Chats bekannt. Die Verhaltensregeln und Hinweise helfen bei der Kommunikation in Chats und auch dem Internet im Allgemeinen.

Unter www.chatiquette.de sind diese Chatregeln bereits seit dem Jahr 2000 aufgelistet. Erstellt wurden dieses Regelwerk bereits 1998 von Ralf Schmitz und Albert Danzas auf Basis von amerikanischen chatrules. Die Vorlage ging allerdings überhaupt nicht auf den rechtlichen Aspekt ein, sondern war mehr ein unverbindliches “Gentleman Agreement” unter Chattern. Bis dahin hatte das auch (fast) immer gut funktioniert.

Ende der 90er Jahre kamen aber immer mehr Menschen ins bis dato “anarchische” und doch gut funktionierende Internet. Diese “normalen” Menschen ohne technischen Hintergrund und ohne Erfahrungen in der virtuellen Welt, kannten sich mit den gängigen Gepflogenheiten im Internet noch nicht aus und wollten sich auch selten damit auseinandersetzen. Sie gewannen schnell den Eindruck, es gibt eine anonyme Anarchie und man kann im Internet machen was man will. Es wurde also nötig, Hinweise zu geben, welche  auch dem unbedarften Neuling in einfacher Sprache vermitteln, dass eine gewisse Grundhöflichkeit für eine gepflegte Kommunikation nicht nur hilfreich ist, sondern auch von den anderen Chattern und den Chatbetreibern verlangt werden darf. Und dass die Anonymität ohne technische Hilfsmittel in Wirklichkeit gar nicht existierte.

10 Jahre später erleben wir eine 2. Welle von Neulingen im Internet, die wir auf das herzlichste begrüßen. Sie nutzen Blogs, “social networks” und alles was das WEB 2.0 noch zu bieten hat. Aber auch im Web 2.0 gilt die Chatiquette, gelten Regeln für den freundlichen Umgang. Und auch im Web 2.0 haben die anderen Teilnehmer einen Anspruch auf Einhaltung dieser Hinweise. Heute werden diese Vorgaben meistens in den AGBs geregelt. Doch wer liest die? Die AGB sind zu lang, zu komplex und zu umfangreich – und meistens auch noch schwer verständlich geschrieben. Höchste Zeit auch den Web 2.0 Usern mal wieder auf die Chatiquette hinzuweisen – der Vereinbarung der Internetuser untereinander.

Neben den Regeln gibt es auf chatiquette.de weitere Infos zu den im Internet typischen Abkürzungen (dem sogenannten Chatslang), dem Thema Leetspeak und die Bedeutungserklärung von Asterisken & Arkonymen. Außerdem findet man auf der Seite eine Liste der gängigen Smilyes und deren Funktion, sowie ein paar schöne Grafiksmilies. Abgerundet wird die Seite mit einer Liste der Chats, in denen die Chatiquette verbindlich gilt.

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Herbstliches Drachen-Basteln

Dienstag, 30. September 2008 | Autor: Janine Siebrandts

Draußen regnet es Bindfäden, der Wind nimmt zu, nachmittags wird warmer statt kalter Kakao serviert – untrügliche Zeichen für den Einzug des Herbstes! Doch warum verzagen? Kinder können allen Jahreszeiten ihre Freuden abgewinnen, und so steht jetzt natürlich auch das Drachen-Basteln bevor.

Ein Modell, das hinterher einen würdigen Platz im Fenster finden soll, lässt sich sehr leicht herstellen – mit Unterstützung der Eltern auch schon von Kleinkindern! Und auch der Materialbedarf ist sehr gering. Man braucht lediglich ein Blatt Papier im Format DIN A4 in beliebiger Farbe, Kleber, Klebeband und allerlei Reste, die sich gewiss in der Bastelkiste finden lassen.

Nun werden die Ecken des Papiers so geknickt, dass das Drachenformat erzielt wird. Hier eine kleine Zeichnung:

 

Nun werden die Ecken auf der Rückseite festgeklebt. Das zweite Bild zeigt, wie der Körper des Drachen in etwa aussehen sollte:

Nun kann der Drache ganz nach Kinderwunsch dekortiert weden: Vielleicht bekommt er zwei gemalte Augen, einen Schweif aus Bindeband mit bunten Kreppschleifen, Glitzersterchen zum Aufkleben, oder oder oder. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Und zu guter Letzt bekommt der Drachen einen Ehrenplatz im Fenster: Dazu wird er einfach mit Klebestreifen an der Rückseite fixiert, denn die lassen sich später wunderbar wieder entfernen.

Viel Spaß beim Basteln!

Eure Janine

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Trendsetter – Victoria oder ich?

Montag, 29. September 2008 | Autor: Lola Daresius

Liebe Leute,

in diesem Blog möchte ich mich mit den schönen Dingen beschäftigen: Mode, Styling und Kosmetik, aber auch mit den eigenen vier Wänden, die es ja ebenfalls ansprechend einzurichten gilt. Erfahrungsberichte werden gemixt mit News und Facts aus der Lifestyle- und der Einrichtungsbranche. Natürlich wird auch das Thema Shopping groß geschrieben, denn wer frönt diesem Hobby nicht dann und wann? Und sei das Budget auch noch so klein: Etwas Schönes sollte man sich regelmäßig gönnen, damit man nicht verlottert.

In diesem Sinne möchte ich Euch von meinen letzten Friseurbesuchen berichten. Ich weiß nicht, wieso, aber Matthias hat sich doch tatsächlich standhaft geweigert, meine ohnehin schon dunkelblonden Haare noch dunkler zu färben. Und abzuschneiden. Das war im Juni: Da wollte ich einen jungenhaften Schnitt in einem schönen Dunkelbraun.

Matthias hat mich – natürlich – davon überzeugt, dass mir das gar und überhaupt nicht stehen würde, und mir stattdessen eine blond-gesträhnte Strubbelmähne verpasst. (Hallo? Sind Strähnen nicht total out?) Ich muss unter geistiger Umnachtung gelitten haben oder was weiß ich.

Jedenfalls bin ich alle vier Wochen wieder hin, war dann letztlich auch ganz zufrieden mit Schnitt und Farbe – war ja Sommer, da darfs ruhig was blonder sein.

Dann vor zwei Wochen hab ichs doch tatsächlich geschafft, ihn endlich zu überzeugen, die Haare noch mal ein paar Zentimeter zu kürzen (Garcon-Schnitt) und dunkel zu tönen (“Falls es dir nicht gefällt…”)

Und das Dollste an der Sache: Sagt Matthias mir doch nach dem Fönen glatt, die Victoria Beckham habe jetzt auch so einen Schnitt. Na toll! Jetzt renne ich also dem Trend hinterher, obwohl ich das schon vor M-o-n-a-t-e-n so haben wollte.

So viel zum Theme Trendsetting…

Viele Grüße
Lola

Ps.: Ach ja, und im Sommer lasse ich sie mir dann wieder blond färben… ;-)

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Vereinfachen

Montag, 29. September 2008 | Autor: Esther Terhove

Hallo Zusammen!

Hier soll es ums Vereinfachen und Aussteigen gehen, denn schon seit geraumer Zeit beschäftigt mich diese Thematik, auch wenn ich es bislang nicht geschafft habe, mir eine Blockhütte im Wald zu bauen. :-) Aber man kann ja mal im Kleinen anfangen, und von meinen kleinen Schritten möchte ich Dir berichten.

Ich liebe es, Dinge zu vereinfachen. Ist es nicht herrlich, sich Mittel und Wege zu überlegen, das Leben leichter und angenehmer zu gestalten? Und dabei spreche ich mitnichten davon, sich immer ausgefeiltere und teurere Technik zuzulegen, die einem Arbeiten abnehmen soll. Ich plädiere fürs Andersherum: Spare die Arbeit ein, dann brauchst du auch keine Technik, die sie für dich erledigen soll.

Denn 1. kostet die Anschaffung entsprechender Technik Geld, und 2. musst du ja auch noch die Unterhaltung des entsprechenden Geräts einkalkulieren. Du brauchst Platz (d.h. muss Miete bezahlen, um das Ding irgendwo hinzustellen), und musst gleichzeitig eine Rücklage bilden für eine anfallende Neuanschaffung, wenn das Gerät in ein paar Jahren den Geist aufgibt.

Geschirrspüler beispielsweise. An sich eine tolle Sache: Geschirr rein, Taste drücken, Geschirr in Schrank. Zwei- bis dreimal täglich spülen und abtrocknen, je nach Größe der Familie, ist da schon deutlich lästiger.

Noch lästiger ist es aber, mehr arbeiten zu müssen, um die Anschaffungskosten für einen Geschirrspüler aufzufangen, für die Mehrarbeit natürlich auch mehr Betreuungszeit zu benötigen, und dann womöglich die Miete für eine Wohnung mit größerer Küche aufbringen zu müssen, da der Spüler ja auch noch irgendwo stehen muss.

Wer das nicht will, kommt um das Selber-Spülen nicht drumherum. Zwei Dinge haben sich dabei für mich als äußerst hilfreich erwiesen: 1. die Vermeidung von Geschirrbergen durch bessere Planung und also Vereinfachung (wichtig auch für unser aller Umwelt), und 2. das Einspannen von Familienmitgliedern – denn wer Dreck produziert, kann ihn auch beseitigen. Netter Nebeneffekt: Beim Spülen und Abtrocknen bleibt Zeit für ein Gespräch.

Deine Esther

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Twitter, ich komme

Donnerstag, 25. September 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Man kann mich nun also auch unter Twitter finden. Der Seelestriptease im netz nimmt kein Ende. Nicht nur, dass man Alles über Jeden finden kann, man bekommt es mit Twitter quasi frei haus geliefert. Mit den richtigen Filtern kann man sich allerdings auf seinen Freundeskreis bechränken. Es weiß ja wenn man weiß was die gerade so anstellen.

Hier geht es zu mir: http://twitter.com/ralfschmitz

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über den Admin

Samstag, 13. September 2008 | Autor: admin

weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Administrator finden Sie im Impressum.

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