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Jumpstyle JumpSession Volume5 am 1.Nov.2008

Samstag, 18. Oktober 2008 | Autor:

In Bremen findet am 1. November 2008 die 5. JumpSession statt (Trailer), weitere infos auf: http://www.jumpcrew-bremen.de

Der Jumpstyle Tanzstil entwickelt sich seit 2007 auch in Deutschland immer mehr zum Kult. Angetrieben durch den  Scooter Hit Jumping All Over The World, breitete sich der anstrengende Tanzstil immer mehr unter hippen Jugendlichen aus. Jumpstyle ist auch die Bezeichnung für die dazugehörige Musik (Charakteristisch für viele Jumpstyle-Tracks sind 140–150 BPM – die Musik geht stark Richtung Techno).

In Frankreich, Belgien und den Niederlanden ist Jumpstyle längst ein etablierter “Tanzschritt” mit eigenen Stilelementen geworden. Durch Videoportale wie YouTube verreitet sich das coole Gehüpfe auf der ganzen Welt.

In Deutschland wurde 2008 bereits auf allen Kanälen über Jumpstyle berichtet. Beispiele:

Ein Bericht mit Video auf Polylux | Stefan Raab goes Jumpstyle | Arte | WDR Lokalzeit aus Düsseldorf (TV-Bericht)

Wer Jumpstyle über das Internet lernen will (Achtung – Anstrengend ! )  findet hier eine Anleitung. In den besagten Videoportalen finden sich aber auch jede Menge Trainingsvideos mit Erläuterung.

Albert Danzas (http://www.albertdanzas.de)

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Seitwert: 250.000 Seiten getestet – desozial !

Donnerstag, 16. Oktober 2008 | Autor:

Die Webseiten-Bewertungs-Webseite Seitwert hat es in der Nacht zum 16. Oktober 2008 auf die 250.000 Prüfung einer Webseiten Bewertung gebracht. Wir wollen an dieser Stelle einfach mal gratulieren.

Besonders interessant ist jedoch, wer das Rennen um die 250.000 Position geschafft hat – mit einer Webseite die nur das Ziel verfolgte die 250.000 Position zu erreichen: http://www.desozial.de/. Wir gratulieren dem Webmaster und wünschen ihm viel Spaß bei der Diskussion mit seiner Frau (siehe webseite).

Laut Programmierer wurde die Seite erst 40 Minuten vor dem 250.000 Test ins Netz gestellt und hat 60 Minuten “Arbeit” gemacht. Wir wollen dem Witzbold Ralf Schmitz dann mal seine 15 Sekunden Ruhm auskosten lassen.

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Amazon kindle – die eBook Revolution V12.7

Freitag, 10. Oktober 2008 | Autor:

eBooks sind bereits seit Jahren der Dauerbrenner. Zumindest wenn es um Vorankündigungen und Zukunftsperspektiven geht. Irgendwann werden Bücher und Zeitungen nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern per elektronischem Display präsentiert. Man braucht nur die Zeitung oder das Buch zu “laden” und schon geht es los. Theoretisch.

Die ersten eBooks waren natürlich zu groß, zu schwer, die Displays schlecht lesbar, das Handling zu aufwendig und im Bett waren und sind die Dinger unsexy.

Immer wenn sich einer der Leistungspunkte verbessert, wird die eBook Revolution wieder eingeleitet. 2007 war das wieder der Fall. Amazon führt mit viel TamTam den neuesten eBook ”kindle” in den USA ein:

Amazon kindle eBook

Amazon kindle eBook

Hübsch ist es, je nach Geschmack. Natürlich etwas leichter als seine vielen erfolglosen Vorgänger. Das Display ist auch besser zu lesen. Als Revolution aber wurde aber die Möglichkeit genannt, die Bücher und Zeitungen per Wireless Lan an (fast) jedem Punkt der USA zu kaufen. Es ist keine Synchronisierung mit dem PC nötig. Man muß nichts am PC herunterladen und zum kindle überspielen, man braucht weder USB noch Cardslot. Toll. Wie revolutionär!

Ein Jahr ist seit der Einführung vergangen, die Revolution hat (schon wieder) nicht stattgefunden. Das Gerät hat es bisher nicht einmal bis nach Deutschland zu Amazon geschafft.

Dabei ist uns doch allen klar: Das eBook wird das Buch und die Zeitung in Papierform ersetzen. Irgendwann.

http://www.albertdanzas.de

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Viren, Trojaner und Würmer durch Norton und Co.

Montag, 6. Oktober 2008 | Autor:

Etwas provokativ ist die Überschrift ja schon. Könnte man doch den Eindruck gewinnen ich wäre der Meinung, dass man durch Norton Antivirus Software zu einem Virus kommen kann. So meine ich das natürlich nicht. Also nicht direkt….

Ich gehöre vermutlich zu den wenigen Menschen, die auf Ihren Computern weder ein Antivirus Programm noch eine Firewall eines Fremdherstellers (z.B. ZoneAlarm) installiert haben und trotzdem noch keinen Virus, Trojaner oder Wurm hatten.

Bevor jetzt ein falscher Eindruck entsteht: ich gehöre nicht zu den Linux oder MAC Usern, die – weil sie auf soviel Windows Software verzichten müssen – mit den Fingern auf Windows User zeigen und sich diebisch freuen, wenn mal wieder ein Virus unterwegs ist. Liebe Linux und Mac User: geht zu www.heise.de und macht dort weiter.

Also ich bin Windows User der ersten Stunde und immer noch nicht verseucht. Wie kommt das? Nun, ich habe irgendwann den Entschluß gefaßt, mich auf Microsoft einzulassen. Ich habe die Software gekauft, die Handbücher gelesen, mache jedes Update mit und kenne mich ganz gut damit aus. Bin aber bei weitem kein Windows Professional. Also die Registry z.B. fasse ich nicht an (ist auch nicht nötig).

Ich habe allerdings eine Sache sehr schnell begriffen: Die meisten Trojaner, Viren und Würmer kommen von Freunden und sind in eMail gebunkert. Dabei wissen die Freunde meistens gar nicht, dass sie die Mail verschickt haben. So funktionieren halt die Würmer. Sie verbreiten sich von Mailbox zu Mailbox. Ich öffne solche Mail erst gar nicht, DASS wissen meine Freunde. Und deshalb schicken sie mir auch gar keine lustigen Mails mit voll lustigen Anhängen mehr. Und wenn doch eine kommt, dann wohl nicht von meinem freund, sondern von einem Wurm.

Aber es gibt doch auch Mail von Spammern, die einen Virus beinhalten oder auf eine Website lotzen, die verseucht ist.

Ja! Und da meine Mailadressen im Internet bekannt sind, werden auch viele Mails an mich geschickt. Aber ich habe einen Provider ausgewählt, der Virenmails löscht und Spammails markiert. Es gibt Provider, die diesen Service gut im Griff haben und trotzdem wenig kosten.

Dann habe ich noch Outlook, was mich vor Viren warnen würde, wenn denn mal einer durch kommt. Und da ich regelmäßig mein Windows update, erhalte ich auch ständig von Microsoft die neuesten Spamlisten in mein Outlook eingespielt.

Und schließlich habe ich noch eine Barriere: meinen Verstand und etwas technische Erfahrung: Ich überlege bei einer entsprechenden Mail, warum ich wohl auf auch mein Postbank Konto gehen und Pin und TAN eingeben soll. Die Postbank hat mich doch schon X-Mal darauf hingeweisen, dass sie sowas per Mail nicht macht. Außerdem sehe ich am Link sofort, dass der nicht zur Postbank führt. Es gibt also kaum eine Möglichkeit mich zu überlisten.

Ich bin der Held. Ja. Toll. Schulterklopf. Gut gemacht. Aber was hat das jetzt mit Norton und Co zu tun?

Ich werde (weil ich mich etwas mit PCs auskenne) ständig von Freunden, verwandten und Nachbarn angesprochen, die sich mal wieder einen Wurm oder Trojaner oder Virus eingefangen haben. Und die haben immer ein Antivirus Programm installiert und auch häufig auch noch eine Firewall. Offensichtlich ist es ein sicheres Zeichen: hast du ein Virenschutzprogramm und eine Firewall, bekommst du einen Virus. Weil dann verläßt du Dich auf die Software und schaltest das Gehirn ab. Und wenn man täglich oder gar stündlich von seinen Virenschutzprogrammen aufgefordert wird, irgendwas zu bestätigen, updates downzuloaden und auszuführen, Häkchen zu setzen… dann liest man irgendwann gar nichts mehr. Man klickt nur noch genervt. Hauptsache es geht weiter. Und Schwub, ist der Virus da. Hier sehe ich die Schuld bei den Softwareherstellern.

Ich denke mit regelmäßigen Updates von Windows und eingeschaltetem Gehirn und ausgeschaltetem Ant-Viren Programm, hätten viel mehr Menschen viel weniger Probleme mit Viren und Trojaner.

Ist aber nur meine persönliche Meinung.

Natürlich habe ich andere Probleme. Z.B. mit Frauen. Die finden, ich beschäftige mich viel zuviel mit Computern und viel zu wenig mit anderen Dingen. So gesehen wäre mir vielleicht ein Virus ab und zu lieber….

Euer Albert

http://www.albertdanzas.de

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Web 3.0 Internet-Plattform ASKERUS

Donnerstag, 18. September 2008 | Autor:

Wer sucht, der findet” sagt man – in den derzeitigen Web-Strukturen allerdings wiederholt vergeblich oder nur mit erheblichen Aufwand. Die Ausrichtung von Askerus.de zielt daher auf die konsequente Integration aller nachfragerelevanten Aspekte des Lebens.
So dass der Nachfragende auf der Suche nach einem passenden Angebot nicht mehr Webseiten zu durchforsten braucht, sondern sich mittels eines detaillierten Internet-Inserates ein unverbindliches Angebot bequem per E-Mail von diversen Anbietern zusenden lässt. Das ist Web 3.0.

Das Konzept von ASKERUS erschöpft sich keineswegs in der Konzentration auf “marktfähige” Nachfrageaspekte. Vielmehr zielt ASKERUS direkt auf die Schaffung eines völlig neuen “Portals” -so dass sich für Nutzer von ASKERUS die Verwaltung von

derzeit noch aberhunderten solcher Web-Angebote erübrigt.

(c) Albert Danzas. Meine Website: http://www.albertdanzas.de

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DemanrR – Web 3.0 Anwendung

Donnerstag, 18. September 2008 | Autor:

demandR.com ist die vielleicht erste, rein nutzergetriebene und branchenübergreifende Nachfrageplattform der Welt. Ein echter Web 3.0 Pionier also. Online-Verbraucher können dort ganz einfach spezifische Nachfragen zu Produkten und Dienstleistungen aller Art einstellen und maßgeschneiderte Angebote von Händlern oder Dienstleistern erhalten. Für den Verbraucher ist demandR.com kostenlos, der Anbieter bezahlt 1 Euro Vermittlungsgebühr an demandR (nach OPEN BETA), um mit dem Nachfrager in Kontakt treten zu können.

demandr.com ist ein Projekt der Kossol Media GmbH, im August 2007 von Gründer und Geschäftsführer Ulf-Jost Kossol sowie der von Wedel GmbH mit den Brüdern Daniel (Geschäftsführer) und Alexander von Wedel in Dresden gegründet wurde.

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Web 3.0: semantische suche mit swoogle

Sonntag, 14. September 2008 | Autor:

Unter http://swoogle.umbc.edu findet sich der erste Versuch einer semantischen Suchmaschine. Swoogle steht für “Semantic Web Ontology” und wurde von unter anderem von der University of Maryland als Forschungsprojekt ins Leben gerufen:

Swoogle Home

Wenn man auf der Suche nach swoogle das Forschungsprojekt sucht, sollte man vor sogenannten Trittbrettfahrern aufpassen. So versuchen einige Unternehmen bereits aus dem Begriff swoogle Profit zu schlafen und bieten unter co Domains entweder kostenpflichtige Webkataloge oder sexy Frauenbilder an. Ob das im Sinne des Erfinders ist?

(c) Albert Danzas. Meine Website: http://www.albertdanzas.de

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Mio Fördergelder für Forschung des semantischen Webs.

Sonntag, 14. September 2008 | Autor:

Das BMWi (Bundesministerium für Bildung und Forschung) fördert unter dem Programm “InnoProfile” das Forschungsvorhaben der FU-Berlin zur Nutzung des semantischen Webs für Unternehmen.

Die Forscher um Prof. Dr. Robert Tolksdorf sollen noch bis zum Jahre 2013 am Semantic Web für Unternehmen arbeiten und auch Methoden und Anwendungen schaffen, die Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern sollen. Erzeugtes Wissen soll erst so besser zu kontrollieren, zu erhalten und zugänglich sein.

Weitere Informationen zum Thema corporate-semantic-web

Mit InnoProfile soll die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft in den ostdeutschen Regionen durch die Kooperation von regionaler Nachwuchsforschung und regionalen wirtschaftlichen Kompetenzträgern systematisch gestärkt werden. Weitere Projekte sind bereits in Vorbereitung. Informationen zu InnoProfile:

(c) Albert Danzas. Meine Website: http://www.albertdanzas.de

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European Semantic Web Conference 2008

Sonntag, 14. September 2008 | Autor:

Vom Dienstag den 3. Juni 2008 bis zum Donnerstag den 5 Juni 2008 hat in Spanien (auf der schönen Urlaubsinsel Teneriffa) die 5. European Semantic Web Conference stattgefunden.

Neben Tutorials und einem Symposium fanden wieder zahlreiche Workshops statt. Der Umfang der Konferenz und die Anzahl und Auswahl der hochkarätigen Teilnehmer zeigte nochmal die Wichtigkeit der Thematik zur semantischen Suche im Internet. Mittlerweile ist zumindest in der Wissenschaft das Web 3.0 ein stark ausgeprägtes Forschungsgebiet.

Die nächste Konferenz findet ab dem 31. Mai 2009 in Griechenland statt und wird bereits 5 Tage umfassen. Wir werden an dieser Stelle selbstverständlich wieder darüber berichten.

(c) Albert Danzas. Meine Website: http://www.albertdanzas.de

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Open API: Social Networking mit Web 3.0

Sonntag, 14. September 2008 | Autor:

Social Networking, Communities, Social Bookmarking, MySpace, YouTube & Co. Das sind alles typische Web 2.0 Anwendungen. Das sind die Projekte, die aus Web 1.0 erst das Web 2.0 gemacht haben.

Doch wie geht es nun weiter? Muß es überhaupt weiter gehen?
Es wird und es muß!

OpenSocial, GadGets, PlugIns… das sind die aktuellen Zauberwörter der Social Network Entwickler. Offene Schnittstellen (APIs) um die ohnehin schon als Netzwerke auftretenden Communities zu vernetzen. Mit Mail, Website, Treffpunkt, Anwendung, Flirtbasis, Schulhof, Studentenbude. Die Totale Vernetzung (über APIs) der Netzwerke (Social Networks) im Netz (Internet).

Da könnte einem schwindelig werden, wenn man sich nicht sowieso schon daran gewöhnt hätte. Wenn man heute eine Bundesstraße mit der Autobahn verbindet, ist das auch nur die Vernetzung der bestehenden Straßennetze. Und wenn man heute eine (Staats)-Grenze Überschreitet, dann verbindet man die vernetzten Straßennetze zu einem kontinentalen Verkehrsnetz. Für den Autofahrer ist das nicht kompliziert, sondern einfach nur praktisch.

Es gibt also keinen Grund Angst davor zu haben, dass sich die Netzwerke weiter vernetzen und so das Web 3.0 entsteht. Das ist nicht gefährlicher als die Verkehrswege-Vernetzung der realen Welt. Es ist genauso gefährlich. Das nennt man Fortschritt. Auch bei diesem Fortschritt ist nicht jeder gezwungen mitzugehen. Wir kennen heute noch lebende Menschen, die weder im Internet sind, noch ein Auto haben. Und nicht alle Menschen die im Netz sind oder ein Auto haben, sind Mitglieder in Communities oder überfahren Staatsgrenzen. Die Geschwindigkeit seines Fortschritts bestimmt immer noch der Mensch. Diese Autonomie ist eines der wichtigsten Güter – auch im Web 3.0.

(c) Albert Danzas. Meine Website: http://www.albertdanzas.de

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