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Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh

Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor:

Den Schuhangriff auf George W. Bush analysiert das Japanische Fernsehen nochmal genau. Wie hoch ist die Treffwahrscheinlichkeit bei gleichem Abstand. Ob die Testbedingungen wirklich so real sind, sei dahingestellt. Offensichtlich gibt es in Japan jedoch nur wenig witzigeres zu berichten

Thema: Fun | Beitrag kommentieren

Start-Sticker der Rockgruppe Brings: Rockmusik

Montag, 15. Dezember 2008 | Autor:

Endlich mal wieder ein cooler Wandtattoo.

Bei den Wandartisten gibt es jetzt ein Star-Sticker der Rockgruppe Brings. Das berichtet die Musik Blog Community bonsound.de und zeigt auch gleich ein paar Bilder.

Der große Brings Wandaufkleber in den Maßen 73×58cm kann in diesen 20 verschiedenen Farben produziert werden:

schwarz, weiß, rot, braun, blau, dunkelgrün, grau, hellgrau, dunkelgrau, haselnußbraun, gelb, orange, lila, pink oder zartrosa.

Die Darstellungen auf dem Fotos stellen nur eine Anwendungsmöglichkeit dar. Sowohl der Schriftzug “Brings” als auch der Schriftzug “ROCKMUSIK” kann beliebig umplatziert oder an einer anderen Stelle aufgeklebt werden.

Thema: Wandtattoos | Ein Kommentar

Athen brennt!

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor:

Auch die Europäer sind Randale mittlerweile gewohnt. Ob die Chaostage in Deutschland, die Randale in London oder die schweren Auseinandersetzungen in den letzten Jahren in den Pariser Vororten.

Mal kommen die Randalierer geplant (typischerweise in Deutschland mit disziplinierter Anarchie) oder die Situation eskaliert spontan. Doch immer hatte man das Gefühl, die Behörden versuchen mit Plan und Taktik dagegenzuhalten. “Deeskalation” lautet das Zauberwort - oder “geplante Härte”. Wenn die Randalierer schon unkontrolliert handeln, dann muß der Polizeiapparat funktionieren. Welche Taktik dabei in der jeweiligen Situation die Richtige ist, ist nicht immer klar. Oft wissen wir erst am Folgetag ob die Taktik funktioniert hat oder nicht.

Doch in Griechenland ist alles anders. Was wir in Athen erleben ist die spontane ungeplante Eskalation der Gewalt durch die Randalierer. Und die ungeplante und hilflose Reaktion der “Polizei”. Völlig überfordert, nicht ausgebildet, ohne Taktik.

Die Ranadaliere gewinnen Oberwasser und die Regierung traut sich nicht einzuschreiten.

Wenn durch den Tod eines Randalierers die Situation eskaliert, was passiert denn dann erst, wenn man jetzt hart durchgreift? Man weiß es nicht und man hat Angst davor es zu erfahren. Und damit hat die Gewalt die Chance auf Verbreitung.

Deeskalation? Unmöglich. Geplante Härte? Mit dieser Polizeit nicht umzusetzen!

Und so bleibt nur das Abwarten. Abwarten, dass sich die Randalierer von selbst beruhigen… bis zum nächsten Mal. Oder das das Volk die Sache in Form von Bürgerwehren oder tödlichen Einzelaktionen selbst in die Hand nimmt. Oder die Regierung das Militär einsetzt.

Was auch immer kommt, die Bürger von Griechenland haben schon jetzt verloren. Und wir schauen Live zu…

Thema: Gesellschaft | Beitrag kommentieren

EU beschließt das Ende der Glühbirne

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor:

Die gute alte Glühbirne wird EU-weit abgeschafft. Das hat der EU-Ausschuss nach Angaben der EU-Kommission beschlossen. Das veraltete Leuchtmittel soll dem Beschluss zufolge aus Umweltschutzgründen nach und nach vom EU-Markt verschwinden. Nach Angaben aus dem Europa-Parlament sollen Birnen mit mehr als 100 Watt von September 2009 an aus dem Handel genommen werden. Anfang 2010 folgen dann Birnen mit mehr als 40 Watt und zwei Jahre später Lampen unter 40 Watt. Die Haushalte in der europäischen Union müssen dann auf stromsparende Leuchtmittel wie Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampen umsteigen.

Die energiesparenden Leuchtstoffröhren werden in der Industrie und dem Gewerbe bereits seit Langem im vollem Umfang eingesetzt. Die Vorteile der Energiesparlampen sind auch den privaten Haushalten schon lange bekannt. Allerdings schaffen es die Energiesparlampen nie die Helligkeit der guten alten Glühbirne zu erreichen. Gerade die 75 und 100 Watt Glühbirnen können bisher nicht durch die üblichen Energiepsarlampen 1:1 ersetzt werden. Da liegt die Hoffnung auf neue Modelle und der kraftvollen weißen LED, die aber noch extrem teuer sind.

Für alle die auf helle Zimmer nicht verzichten möchten und keine Möglichkeit haben auf Leuchtstoffröhren umzustegen bedeutet das: Einen großen Vorrat anlegen.

Trotzdem ist die Entscheidung natürlich richtig. Der Markt verlangt helle Leuchtmittel und die Industrie wird diese über kurz ober lang zu akzeptablen Preisen anbieten.

Der größte Profiteur der EU Entscheidung ist allerdings die Lampenindustrie. Sie wird viele neue Modelle verkaufen, die sich mit mehreren Energiesparlampen ausrüsten lassen oder direkt mit LED funktionieren.

Auch die Leuchtstoffröhre wird nun sicher stärker Einzug in die privaten Wohnungen halten.

Thema: Umwelt | Beitrag kommentieren

WMF streicht 70 Stellen

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor:

Die WMF streicht 70 Stellen in der Geislinger Besteckfertigung. Gespräche des Traditionsunternehmens über eine sozialverträgliche Lösung für die Betroffenen sollen Morgen beginnen.

Angefangen hat das Ende der Produktionsverlagerung von Deutschland nach China bereits mit der Einführung der Kurzarbeit Mitte Oktober. Im neuen WMF-Werk in China sind 400 Leute beschäftigt, die sicher von der Kurzarbeit nicht betroffen sind.

Begründet werden die Produktionsverlagerungen mit dem enormen Wettbewerbs- und Kostendruck in der Branche. Die Verwaltungsstellen sind von der Maßnahme nicht betroffen. WMF beschäftigt in Deutschland ca. 2000 Mitarbeiter.

Thema: Arbeit & Soziales | Beitrag kommentieren