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Neuer PageRank Update 31. Dezember 2008

Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: admin

Wie der hp-profi blog berichtet, hat es heute am 31. Dezember 2008 wieder einen offiziellen PageRank update von google gegeben. Wie immer geht es dabei nur um den z.B. in der google Toolbar sichtbaren PageRank. Der von google zur Ermittlung der Suchergebnisse interne PageRank wird ja schon von jeher permanent aktualisiert, ist aber für den normalen Webmaster nicht direkt sichtbar (lediglich durch die Veränderungen der SERPs kann er diese Veränderungen feststellen).

Auch hierbleibich.de hat nun wie erwartet einen PageRank von 4, was uns natürlich freut. Schließlich ist das Weblog Community Projekt in dieser Form erst seit Mitte 2008 im Netz.

Wir danken unseren eifigren Schreiberlingen für Ihre professionellen Beiträge. Wie heißt es so schon, Erfolg durch Content und wünschen allen einen Guten Rutsch ins Jahr 2009!

Thema: Internet | 3 Kommentare

Dinner for One Video

Dienstag, 30. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Die NDR Fernsehproduktion (1963) Dinner for One (“der 90. Geburtstag”) ist jedes Jahr wieder Pflicht.

Dank Internet kann man sich nun den Film anschauen wann man möchte:

Ich wünsche viel Spaß bei Dinner von One mit Freddie Frinton und May Warden
und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr !

Euer

Albert Danzas

Thema: Kultur | Ein Kommentar

Letzte Chance 2008: Queensberry in Berlin

Montag, 29. Dezember 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Die letzte Chance Queensberry 2008 nochmal Live oder im Fernsehen zu erleben:

Queensberry werden am 31.12.2008 voraussichtlich um ca. 23:45 Uhr auf der großen Sylvester-Party am Brandenburger Tor in Berlin auftreten. Wer also noch die Chance hat nach Berlin zu kommen, kann die 4 Mädels vor Ort anfeuern.
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Am Samstag den 10. Januar 2009 findet das erste große Treffen des offiziellen Queensberry-Fanclubs statt. Von 13:00 – 20:30 Uhr habt ihr die Möglichkeit Leo, Antonella, Victoria und Gaby in der Jahnhalle in Groß-Gerau (Hessen) zu treffen.
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Dieser und weitere News, Songtexte, Videos zu Queensberry gibt es täglich unter:

http://www.bonsound.de/artist/queensberry

bonsound.de – Der Fan Blog

Thema: Musik | Beitrag kommentieren

Wild im Bett? Ein wildes Wandtattoo

Mittwoch, 24. Dezember 2008 | Autor: Lisa Fritz

Was einem im Schlafzimmer erwartet, kann man mit dem witzigen Wandtattoo “I´m Wild” klar und unmißverständlich ausdrücken. Das Wandtattoo wird im Mega Format 1,50 Meter x 60cm in 15 unterschiedlichen Farben geliefert. Zu haben bei den Wandartisten im Wandtattoo Shop in der Kategorie Just for Fun.

Thema: Wandtattoos | 2 Kommentare

Melanie Thornton Video zu Weihnachten: Wonderful Dream

Dienstag, 23. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Das schönste Lied und Video zu Weihnachten: “Wonderful Dream” von Melanie Thornton*

*Leider ist Melanie Thornton viel zu früh von uns gegangen. Sie starb am 24.11.2001 bei einem Flugzeugabsturz.

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Weihnachtsgedicht Weihnachtsabend

Samstag, 20. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Weihnachtsabend von Theodor Storm (1817-1888)

Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,
der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus.
 
Weihnachten war’s, durch alle Gassen scholl
der Kinderjubel und des Markts Gebraus.

Und wie der Menschenstrom mich fort gespült,
drang mir ein heiser Stimmlein in das Ohr:
“Kauft, lieber Herr!” Ein magres Händchen hielt
feilbietend mir ein ärmlich Spielzeug vor.

Ich schrak empor, und beim Laternenschein
sah ich ein bleiches Kinderangesicht.

Wes Alters und Geschlecht es mochte sein,
erkannt’ ich im Vorübertreiben nicht.

Nur vor dem Treppenstein, darauf es saß,
noch immer hört’ ich, mühsam, wie es schien:
“Kauft, lieber Herr!” den Ruf ohn’ Unterlaß;
doch hat wohl keiner ihm Gehör verliehn.

Und ich? War’s Ungeschick, war es die Scham,
am Weg zu handeln mit dem Bettelkind?

Eh’ meine Hand zu meiner Börse kam,
verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind.

Doch als ich endlich war mit mir allein,
erfaßte mich die Angst im Herzen so,
als säß’ mein eigen Kind auf jenem Stein
und schrie nach Brot, indessen ich entfloh.

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Weihnachtsgedicht: Nun wandelt auf verschneiten Wegen

Freitag, 19. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

von Victor Blüthgen (1844-1920)

Nun wandelt auf verschneiten Wegen
die Friedensbotschaft durch die Welt.
 
Aus Ewigkeit ein lichter Segen
in das Gewühl des Tages fällt.

Schon blinkt die Nacht, die Glocken schwingen,
und willig macht die Menschheit halt.

Das wilde Drängen, Hasten, Ringen
entschläft; der wüste Lärm verschallt.

Ein Opferduft aus Tannenzweigen,
ein Wunderbaum mit Sternenpracht,
und um den Baum ein Jubelreigen -
das ist das Fest, von Gott gemacht.

O holder Traum, laß dich genießen:
daß alles glücklich, gut und fromm.

Dann mag die Seligkeit zerfließen,

der alte Kampfplatz winken: Komm.

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Queensberry ist komplett, Antonella 4. Mitglied

Donnerstag, 18. Dezember 2008 | Autor: Hape Shinoda

Fast 6 Monate hat die Pro7 Sendung die Zuschauer mitfiebern lassen. Nach den Erfolgen der No Angels und Monrose, sollte eine 3. erfolgreiche Mädchenband den Popstars entspringen.

So hatte 7. Popstars Staffel auch den Namen: Just 4 Girls.

Neben den 3 bereits ausgewählten Mitgliedern der Band

Leo (geboren am 14.09.1988 in Göttingen)
Vici (geboren am 02.01.92, Wohnort Bergheim bei Köln)
Gabby (geboren am 26.02.1989 in Berlin)

konnten die Zuschauer mit dem Kauf des Albums und dem Telefonvoting in der letzten Sendung der Staffel das 4. Bandmitglied bestimmen.

Die Chancen für Antonella standen schon vor der Sendung sehr gut. Sie hatte die meisten Queensberry Alben verkauft.

In der ersten Telefonvotingrunde schaffte sie und die sympatische Patricia dann auch den Sprung in die letzte Runde, die Antonella schließlich auch noch überglücklich gewann.

Den ganzen Leidensweg durch die letzte Sendung konnte man auch Live in der Musik-Blog Community bonsound.de verfolgen:

1. Sensation: Queensberry touren mit Pussycat Dolls

2. geschafft: Antonella gewinnt erste Runde

3. letzte Hürde: Antonella gewinnt beim 1. Telefonvoting

4. Überglücklich: Antonella ist 4. Bandmitglied

Ich gratuliere Antonella und hoffe Queensberry bringt neben hübschen Mädels auch gute Musik zu Tage.

Thema: Musik | 2 Kommentare

Citroen Werbung Ente 2CV HighTech

Mittwoch, 17. Dezember 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Die ultimative Internetantwort auf die aktuelle Citroen Werbung:

Der 2CV (französisch deux chevaux), in Deutschland üblicherweise die Ente genannt, war ein populäres Modell des Automobilherstellers Citroen. Die Entwicklung dieses französischen Gegenstücks zum VW Käfer begann in den 1930er-Jahren. Das erste seriennahe Modell wurde der Öffentlichkeit am 7. Oktober 1948 in Paris vorgestellt. Von der Fachpresse anfangs belächelt, wurde der 2CV in den folgenden Jahrzehnten zu einem der bekanntesten Automodelle Frankreichs. Zwischen 1949 und 1990 wurden 3.868.631 Exemplare des Citroën 2CV und 1.246.335 Stück des 2CV-Lieferwagens („Kastenente“) hergestellt.[1] Der 2CV war unter anderem Basis für die Citroën-Modelle Dyane, Ami und Méhari.

Der Anschaffungspreis des 2CV war recht niedrig. In den 1960er-Jahren war der Preis etwa vergleichbar mit dem eines VW Käfers. Mitte 1963 etwa kostete das De-luxe-Modell (mit hinteren Seitenfenstern) genau 3.600 DM (entsprechend etwa 7 Monats-Durchschnitts-Bruttolöhnen eines Facharbeiters) ab Auslieferungslager Köln. Dank der einfachen Technik waren auch die Unterhaltskosten entsprechend gering, der geringe Hubraum schlug sich in geringen Kraftfahrzeugsteuern nieder. All diese Faktoren trugen schon früh dazu bei, dass die Ente vor allem in Deutschland zum typischen Studentenauto avancierte.

Thema: Fun | Beitrag kommentieren

Fliegen ist lebensgefährlich

Mittwoch, 17. Dezember 2008 | Autor: Albert Danzas

Mit der Überschrift könnte der Blogbeitrag enden. Eigentlich ist das ja nichts Neues. “Luft hat keine Balken”. “Wer hinfällt tut sich weh”. Je höher der Sturz umso wahrscheinlicher ist es, dass man dabei stirbt. Ab 25 Meter ist der Sturz garantiert tödlich. Flugzeuge fliegen hoch, sehr hoch. Also ist fliegen Lebensgefährlich. Punkt.

Doch jetzt kommt eigentlich erst das Thema Marketing, Diskussionsbereitschaft, Abwehrhaltung ins Spiel.

Versucht mal den Satz “Fliegen ist lebensgefährlich” in geselliger Runde auszusprechen und freut euch über die (durch das geschickte Markting der letzten Jahrzehnte beeinflusste) Reaktionen der Freunde, Kollegen, Verwandten, Diskussionsteilnehmer.

Reflexartig wirst du als erstes hören: “Autofahren auch”, “Statistisch gesehen…”, “Hast du Angst vorm fliegen?”.

Wenn du jemanden sagst, “Der Umgang mit Sprengstoff ist lebensgefährlich” wirst du diese Reaktion jedoch nicht bekommen. Warum ist das so? Sprengstoffhersteller betreiben (zum Glück) kein publikumswirksames Marketing – und haben auch kein Interesse daran.

Aber welches Marketing führt den zu den Drei Standartantworten auf die Bemerkung “Fliegen ist lebensgefährlich”?

1. Verweis auf andere Gefahren. Da fliegen nun mal Lebensgefährlich ist, dürfen die Fluggesellschaften nicht dafür werden, dass es nicht lebensgefährlich ist. Aber sie dürfen darüber berichten (Lobbyarbeit), wie gefährlich es im Vergleich zu anderen Verkehrsmittel ist. Das der Vergleich zum Auto hinkt sollte jeden klar sein, der versucht mit dem Auto nach Thailand zu fahren. natürlich werden wie in jedem manipulierten Vergleich Äpfel mit Birnen verglichen.

2. Die Statistik: Ob die Chance im Flugzeug ums Leben zu kommen jetzt 1 zu einer Million ist oder 1 zu 200 Millionen? Wen Interessiert das? Statistisch gesehen kommt man auch nur selten ums Leben, wenn man sich neben Jemanden stellt der sachgerecht mit Sprengstoff hantiert. Trotzdem tut man es nicht. Aber 1 zu 200 Millionen hört sich gut an, “wie ein Argument”.

3. Die Flugangst. Es waren die Marketingabteilungen der Fluggesellschaften die Abteilungen gegründet haben, die Kurse gegen Flugangst anbieten. Ein Kurs gegen Flugangst bringt nicht viel Geld. Auch nicht der dadurch gewonnene Passagier. Aber die Argumentation, “dass mit einem was nicht stimmt” wenn man Flugangst hat und man “was dagegen tun kann”, zeigt uns allen unterbewusst, dass Flugangst unbegründet und falsch ist. Das erinnert mich etwas an die Heilung der sexuell  andersdenkenden der 50er Jahre. Dabei ist Flugangst eigentlich nur gesunder Menschenverstand.

Natürlich bietet fliegen vielen Menschen etwas was. Und sie nehmen dafür die Gefahr bewusst in Kauf. Selbst fliegen macht Spaß. Urlaub am Strand macht Spaß, Kulturaustausch ist wichtig für die Wissenschaft, internationale Sportler und Künstler verdienen so Ihr Geld, Politiker tauschen sich aus. Und das Big Business verlangt nach Flügen. Das ist alles OK und darum ist fliegen auch nicht schlimmes. Es ist eben nur Lebensgefährlich.

So, und nun probiert es mal selbst aus. Sagt diesen einen Satz und erfreut euch der Reaktionen. Danach wirst du verstehen, wie gutes Marketing funktioniert.

PS: Fluggegner argumentieren übrigens genau so reflexartig mit dem Thema Umweltschutz. Das könnte also die 4. Reaktion auf diesen einen Satz sein.

Thema: Gesellschaft | Ein Kommentar