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Bikini Dekosticker St. Tropez im Retrostyle

Mittwoch, 8. Oktober 2008 | Autor: Lisa Fritz

Es gibt ja mittlerweile wirklich viele Dekosticker in allen Farben und Formen. Meistens handelt es sich um sogenannte Florale Motive (Ranken, Bordüren, Blumen, Orchideen, Hibiskus, Bambus & Co) oder die Wandaufkleber stellen süße, wilde, große oder kleine Tiere da.

Dieser soeben entdeckte Dekosticker von den Wandartisten ist aber mal wieder wirklich eine positive Ausnahme. Bikinis mit dem Schriftzug “St. Tropez” im Retrotyle. Das Motiv erinnern an die “Guten Zeiten” der 60er Jahre an der Cote Azur in Südfrankreich. Strand, Sonne, schöne Frauen, Urlaub. Eine Einladung an alte Erinnerungen und zum Schwelgen in der Vergangenheit:

St Tropez 60er jahre

St Tropez 60er jahre

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Viren, Trojaner und Würmer durch Norton und Co.

Montag, 6. Oktober 2008 | Autor: Albert Danzas

Etwas provokativ ist die Überschrift ja schon. Könnte man doch den Eindruck gewinnen ich wäre der Meinung, dass man durch Norton Antivirus Software zu einem Virus kommen kann. So meine ich das natürlich nicht. Also nicht direkt….

Ich gehöre vermutlich zu den wenigen Menschen, die auf Ihren Computern weder ein Antivirus Programm noch eine Firewall eines Fremdherstellers (z.B. ZoneAlarm) installiert haben und trotzdem noch keinen Virus, Trojaner oder Wurm hatten.

Bevor jetzt ein falscher Eindruck entsteht: ich gehöre nicht zu den Linux oder MAC Usern, die – weil sie auf soviel Windows Software verzichten müssen – mit den Fingern auf Windows User zeigen und sich diebisch freuen, wenn mal wieder ein Virus unterwegs ist. Liebe Linux und Mac User: geht zu www.heise.de und macht dort weiter.

Also ich bin Windows User der ersten Stunde und immer noch nicht verseucht. Wie kommt das? Nun, ich habe irgendwann den Entschluß gefaßt, mich auf Microsoft einzulassen. Ich habe die Software gekauft, die Handbücher gelesen, mache jedes Update mit und kenne mich ganz gut damit aus. Bin aber bei weitem kein Windows Professional. Also die Registry z.B. fasse ich nicht an (ist auch nicht nötig).

Ich habe allerdings eine Sache sehr schnell begriffen: Die meisten Trojaner, Viren und Würmer kommen von Freunden und sind in eMail gebunkert. Dabei wissen die Freunde meistens gar nicht, dass sie die Mail verschickt haben. So funktionieren halt die Würmer. Sie verbreiten sich von Mailbox zu Mailbox. Ich öffne solche Mail erst gar nicht, DASS wissen meine Freunde. Und deshalb schicken sie mir auch gar keine lustigen Mails mit voll lustigen Anhängen mehr. Und wenn doch eine kommt, dann wohl nicht von meinem freund, sondern von einem Wurm.

Aber es gibt doch auch Mail von Spammern, die einen Virus beinhalten oder auf eine Website lotzen, die verseucht ist.

Ja! Und da meine Mailadressen im Internet bekannt sind, werden auch viele Mails an mich geschickt. Aber ich habe einen Provider ausgewählt, der Virenmails löscht und Spammails markiert. Es gibt Provider, die diesen Service gut im Griff haben und trotzdem wenig kosten.

Dann habe ich noch Outlook, was mich vor Viren warnen würde, wenn denn mal einer durch kommt. Und da ich regelmäßig mein Windows update, erhalte ich auch ständig von Microsoft die neuesten Spamlisten in mein Outlook eingespielt.

Und schließlich habe ich noch eine Barriere: meinen Verstand und etwas technische Erfahrung: Ich überlege bei einer entsprechenden Mail, warum ich wohl auf auch mein Postbank Konto gehen und Pin und TAN eingeben soll. Die Postbank hat mich doch schon X-Mal darauf hingeweisen, dass sie sowas per Mail nicht macht. Außerdem sehe ich am Link sofort, dass der nicht zur Postbank führt. Es gibt also kaum eine Möglichkeit mich zu überlisten.

Ich bin der Held. Ja. Toll. Schulterklopf. Gut gemacht. Aber was hat das jetzt mit Norton und Co zu tun?

Ich werde (weil ich mich etwas mit PCs auskenne) ständig von Freunden, verwandten und Nachbarn angesprochen, die sich mal wieder einen Wurm oder Trojaner oder Virus eingefangen haben. Und die haben immer ein Antivirus Programm installiert und auch häufig auch noch eine Firewall. Offensichtlich ist es ein sicheres Zeichen: hast du ein Virenschutzprogramm und eine Firewall, bekommst du einen Virus. Weil dann verläßt du Dich auf die Software und schaltest das Gehirn ab. Und wenn man täglich oder gar stündlich von seinen Virenschutzprogrammen aufgefordert wird, irgendwas zu bestätigen, updates downzuloaden und auszuführen, Häkchen zu setzen… dann liest man irgendwann gar nichts mehr. Man klickt nur noch genervt. Hauptsache es geht weiter. Und Schwub, ist der Virus da. Hier sehe ich die Schuld bei den Softwareherstellern.

Ich denke mit regelmäßigen Updates von Windows und eingeschaltetem Gehirn und ausgeschaltetem Ant-Viren Programm, hätten viel mehr Menschen viel weniger Probleme mit Viren und Trojaner.

Ist aber nur meine persönliche Meinung.

Natürlich habe ich andere Probleme. Z.B. mit Frauen. Die finden, ich beschäftige mich viel zuviel mit Computern und viel zu wenig mit anderen Dingen. So gesehen wäre mir vielleicht ein Virus ab und zu lieber….

Euer Albert

http://www.albertdanzas.de

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Amazon MP3 Gruppe bei wkw

Sonntag, 5. Oktober 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Bei wer-kennt-wen gibt es jetzt eine Fan-Gruppe von Amazons DRM freie MP3 Download Shop. Aufgabe der Gruppe ist es, den Amazon MP3 Shop endlich nach Deutschland zu rufen:

http://www.wer-kennt-wen.de/club_ho19dzz4_Amazon_MP3_Fans.html

Wer also bei wer-kennt-wen bereits Mitglied ist, sollte unbedingt der Gruppe beitreten und “die perfekte Welle” machen. Zeigen wir Amazon und vor allem der Musikindustrie, dass wir bereit sind MP3 zu kaufen – ohne lästigen Kopierschutz!

Thema: Amazon-MP3 | Beitrag kommentieren

Was ist Alexa.com und was hat Amazon damit zu tun?

Samstag, 4. Oktober 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Ich werde häufig gefragt was hinter alexa.com steckt, was wohl die Alexa Toolbar so macht, was das “Alexa Ranking” bedeutet, wie man das Alexa Ranking für seine eigene Homepage steigern kann und was man tun kann um überhaupt bei Alexa.com gelistet zu werden.

Zu allerst die Kurzform: Alexa.com betreibt eine (ausschließlich) amerikanische Website die Besucherströme vieler Websites mißt und diese in Form eines Rankings anzeigt. Dabei kann man theoretische davon ausgehen, dass eine Website dann wichtig ist, wenn die in diesem Ranking eine hohe Position hat. Als viele Besucher die Website besuchen. Klingt logisch.

Doch fangen wir mal von vorne an:

Was kann man tun um selbst bei Alexa.com gelistet zu werden?

Zuerst einmal: Das Alexa PlugIn installieren. Das funktioniert mit dem IE und mit Firefox Browsern problemlos: http://www.alexa.com/site/download. Es gibt eine kleine Einschränkung mit dem Microsoft Betriebssystem Vista: Hier muß man den FireFox Browser nutzen, was jeder Webseitenbetreiber aber sowieso unbedingt parallel zum IE tun sollte.

Wenn ihr also das Plugin installiert habt, weiterlesen.

Wie du nun siehst, erscheint rechts unten in deinem Browser ein kleines Alexa Symbol und eine Ranking Zahl. Sollte dort noch keine Rankingzahl erscheinen, dann wurde die Website von Alexa noch nicht erfaßt. Das ist aber natürlich bei hierbleibich.de kein Thema. Natürlich sind wir bereits lange im Alexa Ranking. Deine eigene Seite hat unter umständen dort aber noch nichts stehen und ist bei alexa noch gar nicht erfaßt. Durch die Installation der Toolbar/ des PlugIns wird sich das aber ändern, sobald du deine eigene Seite regelmäßig aufrufst  (das wird nur ein paar Tage dauern).

Je mehr Leute mit dieser Toolbar nun deine Seite ansurfen und je öfter sie dies tun, desto besser wird dein Ranking bei Alexa.com.

Um mal verschiedene Rankings zu sehen, kannst du einfach nach der Installation diese Websites mit sehr unterschiedlichen Rankings ansurfen:

Gutes Ranking: http://www.wandartisten.de (Top 150.000 weltweit)

Mittleres Ranking: http://www.bonsound.de (Top 300.000 weltweit)

Schwaches Ranking: http://www.webtakel.de (Top 1.000.000 weltweit)

Um in die Top Millionen zu kommen reicht es in der Regel aus die eigene Website regelmäßig zu besuchen. Allerdings hilft einem es natürlich nicht die Bohne zu den Kreis der 1 Millionen zu gehören. Außer vielleicht in der Anerkennung, dass es noch 19 Millionen weniger besuchte Seiten gibt. In die Top 500.000 schafft man es dann tatsächlich erst, wenn die eigene Seite auch von einigen Surfern besucht wird, die selbst die Alexa Toolbar installiert haben. Wirklich interessante Seiten schaffen es auch schnell in die Top 250.000. Von da an wird es schwierig für neue Projekte ohne gute Verlinkung.

Und was hat Amazon nun mit Alexa.com zu tun?

Amazon hat alexa.com vor ein paar Jahren gekauft. Der kleine Nebeneffekt der installierten Toolbar ist, dass auch Alexa nun ja mitbekommt, welche Seite du besuchst und welche Interessen du hast. Und diese Daten sind für Amazon natürlich auch wieder interessant. Wenn du also lieber im Verborgenen surfst, solltest du die Alexa Toolbar eher meiden. Nur dann brauchst du auch gar nicht erst eine eigene Website ins Netz zu stellen.

Thema: Internet | Ein Kommentar

Umgangsformen im Internet – die Chatiquette 2.0

Freitag, 3. Oktober 2008 | Autor: Ralf Schmitz

Die Chatiquette ist als die Etiquette der Chatter in Internet Chats bekannt. Die Verhaltensregeln und Hinweise helfen bei der Kommunikation in Chats und auch dem Internet im Allgemeinen.

Unter www.chatiquette.de sind diese Chatregeln bereits seit dem Jahr 2000 aufgelistet. Erstellt wurden dieses Regelwerk bereits 1998 von Ralf Schmitz und Albert Danzas auf Basis von amerikanischen chatrules. Die Vorlage ging allerdings überhaupt nicht auf den rechtlichen Aspekt ein, sondern war mehr ein unverbindliches “Gentleman Agreement” unter Chattern. Bis dahin hatte das auch (fast) immer gut funktioniert.

Ende der 90er Jahre kamen aber immer mehr Menschen ins bis dato “anarchische” und doch gut funktionierende Internet. Diese “normalen” Menschen ohne technischen Hintergrund und ohne Erfahrungen in der virtuellen Welt, kannten sich mit den gängigen Gepflogenheiten im Internet noch nicht aus und wollten sich auch selten damit auseinandersetzen. Sie gewannen schnell den Eindruck, es gibt eine anonyme Anarchie und man kann im Internet machen was man will. Es wurde also nötig, Hinweise zu geben, welche  auch dem unbedarften Neuling in einfacher Sprache vermitteln, dass eine gewisse Grundhöflichkeit für eine gepflegte Kommunikation nicht nur hilfreich ist, sondern auch von den anderen Chattern und den Chatbetreibern verlangt werden darf. Und dass die Anonymität ohne technische Hilfsmittel in Wirklichkeit gar nicht existierte.

10 Jahre später erleben wir eine 2. Welle von Neulingen im Internet, die wir auf das herzlichste begrüßen. Sie nutzen Blogs, “social networks” und alles was das WEB 2.0 noch zu bieten hat. Aber auch im Web 2.0 gilt die Chatiquette, gelten Regeln für den freundlichen Umgang. Und auch im Web 2.0 haben die anderen Teilnehmer einen Anspruch auf Einhaltung dieser Hinweise. Heute werden diese Vorgaben meistens in den AGBs geregelt. Doch wer liest die? Die AGB sind zu lang, zu komplex und zu umfangreich – und meistens auch noch schwer verständlich geschrieben. Höchste Zeit auch den Web 2.0 Usern mal wieder auf die Chatiquette hinzuweisen – der Vereinbarung der Internetuser untereinander.

Neben den Regeln gibt es auf chatiquette.de weitere Infos zu den im Internet typischen Abkürzungen (dem sogenannten Chatslang), dem Thema Leetspeak und die Bedeutungserklärung von Asterisken & Arkonymen. Außerdem findet man auf der Seite eine Liste der gängigen Smilyes und deren Funktion, sowie ein paar schöne Grafiksmilies. Abgerundet wird die Seite mit einer Liste der Chats, in denen die Chatiquette verbindlich gilt.

Thema: Allgemeines | Beitrag kommentieren

Wandtattoo Hirsch

Donnerstag, 2. Oktober 2008 | Autor: Lisa Fritz

Röhrender Hirsch

Röhrender Hirsch

Ich habe mal wieder ein neues schönes Wandaufleber-Motiv bei den Wandartisten entdeckt. Früher hat man sich den “Röhrenden Hirschen” noch als Ölgemälde an die Wand gehangen. In den letzten 20 Jahren war das dann aber ziemlich out!
Jetzt gibt es den Retrolook als cooles modernes Wandtattoo direkt ins Wohnzimmer. Etwas Selbstbewußtsein muß man aber schon haben. Ich finds saucool.

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Die weiße Wand

Mittwoch, 1. Oktober 2008 | Autor: Lola Daresius

Liebe Leute,

ich möchte hier einmal eine Lanze für die weiße Wand brechen. Ich liebe weiße Wände. Sie sind wie unbeschriebene Blätter, und solange man keine kleinen Kinder hat, ist die Chance, dass sie eine Weile unbeschrieben bleiben, sogar extraproportional groß.

Weiße Wände liebe ich heute sogar noch mehr als früher. Es könnte daran liegen, dass ich die vergangenen Jahre in verschiedenen Terakotta-Behausungen verbracht habe und mir die Vormieter in meiner neuen Wohnung ein unsägliches Orange hinterlassen haben. Nun habe ich einige Tage damit zugebracht, die Wände 3(!)-mal zu überstreichen. Hallo? Hab ich nichts Besseres zu tun? Ich kann nur eines sagen: Orange als Wandfarbe sollte gesetzlich verboten werden…

Na ja, das ist vielleicht dann doch etwas zu krass, denn wenn andere in Orange leben wollen, bittesehr: Jeder Jeck ist ja bekanntlich anders. Ich jedoch habe mich nach meiner Mal-Aktion noch einmal bestätigt gefühlt: Zu mir passt weiß. Da geht einem doch das Herz auf, wenn man ins Wohnzimmer kommt, alles so ordentlich hier (wenn man mal über die Zeitschriftenstapel, zerknüllten Decken und herrenlosen Schuhe hinwegsieht…). Und wenn man sich dann doch nach einer Veränderung sehnt, denn lässt sich das mit Bildern und Grafiken schneller und weniger arbeitsintensiv erreichen.

Ich jedenfalls nehme mir jetzt eine der zerknüllten Decken, lege mich aufs Sofa und genieße den meditativen Blick ins weiße Nichts…

Eure Lola

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